Hilfe für Geflüchtete organisiert sich

Kirchengemeinden laden zu gemeinsamen Treffen ein

Burgwedel (r/bs). Mit den ersten Friedensgebeten am 25. Februar ging es los. Seitdem engagieren sich die katholische und die evangelischen Kirchengemeinden der Region Burgwedel und vor allem viele Freiwillige aus allen Ortsteilen in der Begleitung von Geflüchteten aus der Ukraine. Ihr ehrenamtlichen Einsatz ist Ausdruck der Solidarität und ein Hoffnungszeichen in dieser komplizierten Zeit.
Um Menschen, die sich engagieren zusammen zu bringen, sind in den nächsten Wochen zwei Veranstaltungen geplant: Am Donnerstag, den 31. März um 18.30 Uhr sind alle, die sich bereits ehrenamtlich in die Arbeit mit Geflüchteten einbringen oder zukünftig beteiligen wollen, zu einem Treffen in die St. Petri-Kirche in Großburgwedel eingeladen.
Am Sonntag, 10. April um 15.00 Uhr gibt es eine Begrüßungsveranstaltung für ukrainische Geflüchtete und ihre Gastgebenden in der St. Marcus Kirche in Wettmar.
Vieles ist bereits angeschoben: WhatsApp-Gruppen zur Kommunikation, blau-gelbe Treffs und Sprachkurse, Formular-Lotsen wurden ausgebildet, Dolmetscher vermittelt. Weiteres soll ausgehend von den Bedürfnissen der Geflüchteten auf den Treffen am Donnerstag, 31. März und Sonntag, 10. April initiiert werden.