Heimspiel gegen Uentrop

Polina Trifonova und Suzanne Dieker vom TTK Großburgwedel stehen zum Rückrundenstart der 2-Tischtennis-Bundesliga vor einer schweren Aufgabe im Heimspiel gegen den Herbstmeister. (Foto: Horst Hillner)

TT-Damen erwarten am Sonntag hochkarätigen Gegner

GROSSBURGWEDEL (r/bs). Der Tabellensiebte TTK Großburgwedel begrüßt zum Rückrundenauftakt in der 2. Tischtennis-Bundesliga der Damen mit Herbstmeister TuS Uentrop am Sonntag, 20.01.2019, 14.00 Uhr, gleich einen hochkarätigen Gegner.
Personell geht der TTK in unveränderter Reihenfolge ins Rennen. „Auch die Spielerinnen der anderen Vereine agierten konstant, sodass keine gravierenden Umstellungen aufgrund der Bilanzen vorgenommen werden mussten“, erklärt Teamcoach Michael Junker. Für die Gastgeberinnen gilt es den negativen Trend zum Abschluss der ersten Saisonhälfte mit drei 4:6-Spielen in Folge abzuschütteln, was gegen den Spitzenreiter einer Herkulesaufgabe gleicht.
In der Hinrunde wurden die ersatzgeschwächten Burgwedelerinnen mit dem Ehrenpunkt durch Polina Trifonova abgespeist. Dijana Holoková fehlte wegen Rückenbeschwerden, auch die Russin Kristina Kazantseva stand nicht zur Verfügung. „Kristina wird auch weiterhin durch einige verpflichtende Veranstaltungen für den heimischen Verband ausfallen.
Doch das war uns im Vorfeld bekannt, deshalb meldeten wir fünf Spielerinnen“, sagt Junker. Obwohl Suzanne Dieker nach dem Abschluss ihres betriebswirtschaftlichen Studiums sich in den Niederlanden beruflich neu strukturiert, wird die 26-jährige den Tabellensiebten weiterhin konsolidieren, damit keine Lücke entsteht.
„Gegen Uentrop wollen wir möglichst besser abschneiden als in der Hinrunde. Mal abwarten, was für Dijana Holoková im Spitzenpaarkreuz zu holen ist. Sie spielt inzwischen taktisch viel mehr mit dem Kopf, wir sind gespannt“, hofft Junker auf ein akzeptables Resultat. Zumal der TuS Uentrop am letzten Sonntag überraschend zuhause 1:6 gegen die Leutzscher Füchse verloren hat. Spielbeginn ist Sonntag um 14.00 Uhr in der Grundschulsporthalle Großburgwedel.