Gerhard Küster GmbH spendet für die Bürgerstiftung

Walter Heitmann (links) überreicht den Fotokalender und das Burgwedel Memoryspiel an den Geschäftsführer Marc Görmer. (Foto: Bettina Garms-Polatschek)

5000 Euro für lokale Projekte der Burgwedeler 7-Dörfer Stiftung

Großburgwedel (bgp). Die Neuansiedelung des Sanitär- und Heizungs-Fachhandel Gerhard Küster GmbH im Großburgwedeler Gewerbegebiet VIII nahm die Unternehmensführung zum Anlass, sich mit einer Spende von 5.000 Euro für die Bürgerstiftung Burgwedel lokal zu engagieren. Bei einem Ortstermin am zukünftigen Standort nahe der Autobahn A7 überreichte Geschäftsführer Marc Görmer gemeinsam mit dem ehemaligen Firmeninhaber Günter Küster den Spendenscheck offiziell an den Vorsitzenden der 7-Dörfer-Stiftung, Dr. Walter Heitmann. Dieser bedankte sich freudig für die großzügige Spende: „Wir können das Geld gut gebrauchen.“ Mit seinen Stellvertretern Monika Stellmacher und Marc Kodetzki informierte er die Spender über zurzeit laufende lokale Projekte: „Trotz der Pandemie ist es uns gelungen, in der noch recht jungen Bürgerstiftung schon einiges umzusetzen, wie etwa die Vorstellungen des Puppentheaters für Grundschüler aller Ortschaften oder unseren Fotowettbewerb.“
Ein Fotokalender sei daraus entstanden, dessen Verkaufserlös wieder in Projekte geflossen sei, so Heitmann. Die Spender gingen am Tag der Scheckübergabe jedoch auch nicht leer aus. Der Stiftungsvorstand hatte einen Fotokalender und ein neues Burgwedel Memoryspiel für die Vertreter der Küster GmbH dabei. „Mit dem Spiel lernen wir Burgwedel gleich kennen“, merkte Marc Görmer humorvoll an. Viele der Mitarbeitenden kämen aus Hannover, er selbst aus dem Raum Peine. Wenn der Neubau fertig sei, müssten sich die Firmenangehörigen möglichst auch dort zuhause fühlen können, so Görmer.
Das hannoversche Unternehmen für Sanitär- und Heizungs-Fachhandel rüstet sich nun für den Neubau: Noch ist am Ersten Berkhopsweg nur eine Grünbrache zu sehen, doch schon bald soll dort ein 8.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum entstehen. Das Unternehmen hat den Bauantrag für das Gebäude auf der 14.000 Quadratmeter umfassenden Fläche bereits eingereicht. Die Fertigstellung könnte bei optimalem Verlauf bereits Mitte bis Ende 2023 erfolgt sein, ließ Marc Görmer wissen.
Nicht nur die Handwerksbetriebe profitieren dann von dem ortsnahen Fachhandel, auch Verbraucher können in einem Ausstellungsraum Bäder und Keramikerzeugnisse „zum Anfassen“ besichtigen. Ebenso wird es digitale Angebote mit Virtual Reality Brille geben, die einen wirklichkeitsgetreuen räumlichen Eindruck vermitteln.