Fuhrberger Weihnachtsmarkt war sehr gut besucht

Im Gemeindehaus wartet die Kaffeetafel mit einer Menge Selbstgebackenem auf ihre Gäste . (Foto: Hans Hermann Schröder)

Gemütliches Beisammensein im und rund um das Gemeindehaus

FUHRBERG (hhs). „Gegen die Kälte kann man sich anziehen, gegen Nieselregen kann man nur nach Hause gehen“, freute sich Ortsbürgermeister Heiner Neddermeyer am Samstag vor dem 1. Advent auf dem Fuhrberger Weihnachtsmarkt. Er hatte sich richtig angezogen und blieb lange, wie sehr viele andere Besucher auch. In den beiden vergangenen Jahren hatte der Markt unter dem nasskalten Wetter gelitten, in diesem Jahr gab es an Besuchern keinen Mangel.
Das Programm des Weihnachtsmarktes ist in Fuhrberg wie nahezu überall in den Ortschaften von Jahr zu Jahr gleich. Der Erfolg gibt den Veranstaltern von der Ludwig-Harms-Kirchengemeinde schließlich recht: Die Kaffeetafel im Gemeindehaus gilt als Geheimtipp für alle Liebhaber süßer Sachen, daneben finden sich viele Angebote „im Trockenen“, die zur Verschönerung des Weihnachtsfestes dienen: Handgemachte Grußkarten, Briefpapier, Dekorationen und vieles mehr.
Draußen liegt der Schwerpunkt immer auf den leiblichen Genüssen: Der MGV Liederkranz kümmerte sich um den Grill, gegenüber gab es Glühwein mit und ohne Schuss, ebenso heißen Kakao, den auch ganz ohne Schuss, vor dem Gemeindehaus drängelten sich die Besucherinnen und Besucher vor dem Pufferstand. Da blieben keine kulinarischen Wünsche offen.
Für Besinnlichkeit und vorweihnachtliche Atmosphäre sorgten die Klänge des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr, für das Ende des Weihnachtsmarktes die Glocken der Ludwig-Harms-Kirche um 18.00 Uhr: Sie riefen die Gemeinde zur Abendandacht und dann ist traditionell Ende des geselligen Treibens zwischen Kirche und Gemeindehaus in Fuhrberg.