„Eingewöhnungszeit in der Kinderkrippe“

Burgwedel: Pestalozzi-Seminar |

Pestalozzi-Seminar lädt zum Pädagogischen Forum ein

GROSSBURGWEDEL (r/bs). Oh Hilfe – jetzt ist es soweit: loslassen, loslösen, sich entfernen - der Start in der Kinderkrippe fällt Eltern und Kindern gleichermaßen schwer. Dieser Übergang aus dem familiären Bereich zur Betreuung in der Kinderkrippe muss von Eltern und Erziehern/innen gemeinsam bewältigt werden.
Elke Borchert, Leiterin einer Celler Kindertagesstätte, wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Pädagogisches Forum“ am Mittwoch, 15. September, von 17.00 bis 19.00 Uhr, über das sogenannte „Berliner Eingewöhnungsmodell“ referieren. Anschließend wird mit den Teilnehmenden die Ausgestaltung der einzelnen Eingewöhnungsabschnitte diskutiert.
Mitte der 80er Jahre entwickelte Hans-Joachim Laewen und sein Forscherteam am Institut für angewandte Sozialforschung (INFAS) dieses Modell, bei dem es sich nicht um ein starres Programm handelt, sondern als Orientierungsrahmen für die Übergangszeit vom Elternhaus in die Krippe dient. Heute gilt es in den meisten Kinderkrippen als Handlungsleitlinie.
Veranstaltungsort ist das Pestalozzi-Seminar, Pastor-Badenhop-Weg 2-4 in Großburgwedel. Ein Beitrag in Höhe von 10 Euro/ ermäßigt 6 Euro, wird an der Abendkasse erhoben.