Eine tolle Ausbildungsfahrt, die unbedingt wiederholt werden muss

Die Teilnehmer der Ski- und Snowboard-Ausbildungsfreizeit der Oberschule Burgwedel. (Foto: Oberschule Burgwedel)

Ski- und Snowboard-Ausbildungscamp der Oberschule Burgwedel erfolgreich abgeschlossen

GROSSBURGWEDEL (r/jk). Wunderbares Wetter, blauer Himmel, Sonnenschein und weiße Landschaft begleitete die 38 Schülerinnen und Schüler der Oberschule Burgwedel während ihres Ski- und Snowboard-Ausbildungscamps fast die ganze Zeit auf der Postalm im Salzkammergut, Österreich. Gemeinschaftliche Atmosphäre und wunderbare Zusammenarbeit schien sich bald wie von alleine auszubreiten. Die sieben Betreuer sorgten in den verschiedenen Leistungskursen für rasche Erfolge im Snowboarding und Abfahrtslauf. Jeder Tag fing mit einem „Gute Laune Programm“ an, um dann nach einem langen, sportlichen Tag, müde, aber trotzdem zufrieden mit den eigenen Fortschritten am Abend ins Bett zu fallen. Der Tag begann zwar schon für wenige um 7.30 mit Morgengymnastik, wobei für die Abgehärteten dies barfuß und mit freiem Oberkörper praktiziert wurde. Diszipliniert erschienen die Schüler zum Frühstück, um sich kurz danach, ausgerüstet mit Skiern oder Snowboard, mit ihren Betreuern auf den verschiedensten Pisten wiederzufinden. In den Gesichtern von allen Schülern konnte man während des Tages viel Freude und Begeisterung ablesen.
Sowohl im Motorischem als auch im sozialem Verhalten konnten viele Vorschritte erzielt werden. Für diejenigen, bei denen sich der Erfolg nicht ganz so schnell einstellte, gab es andere, mehr individuell ausgerichtete Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Frische Luft und wunderbare Natur schien förmlich zum Wandern mit Schneeschuhen, wie auch zum Langlauf, einzuladen. Diese sportlichen Wintersportalternativen fanden bei den Schülern einen positiven Anklang. Mit glücklichen Gesichtern und frohen Mutes zogen sie los, sich auf diese neuen Bewegungsaufgaben einzustellen. Kälte und Schnee hielten sie nicht davon ab, mit großer Freude durch über einen Meter hohen Tiefschnee zu stapfen oder Bäume zu schütteln, um den Schnee auf sich fallen zu lassen.
Und abends ging es weiter mit einer Fackelwanderung, einer nächtlichen Rodelparty und einer abschließenden Hüttengaudi.
Ganz ohne eine Verletzung verlief die Fahrt leider nicht, aber ernsthafte Verletzungen konnte das Betreuerteam um Fabian Karnstedt und Kurt Kaschke nicht beklagen.
Fazit der Schülerinnen und Schüler: „Eine tolle Ausbildungsfahrt, die unbedingt auch im nächsten Jahr wiederholt werden muss!“