EDEKA Cramer sammelt Spenden für die Ukraine

Fabian Fräulin (links) und Sebastian Cramer freuen sich über das großartige Zwischenergebnis von 12.560 Euro. (Foto: Edeka Cramer)

12.560 Euro sind bisher zusammengekommen

Region (r). Bereits eine Woche nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine hat EDEKA Cramer in all seinen neun Filialen damit begonnen, Spenden für die Opfer in der Ukraine zu sammeln. „Die Bilder, die uns täglich aus der Ukraine erreichen, haben uns dazu bewogen, schnell zu handeln“, sagt Geschäftsführer Sebastian Cramer.
So bietet der Lebensmittelfilialist seinen Kunden seit dem 1. März verschiedene Möglichkeiten für die Ukraine zu spenden. „Bei uns können sich alle Kunden an der Hilfe beteiligen. An der Kasse können sie zum Beispiel beim Bezahlen aufrunden. Und am Pfandautomaten hängt eine Box, in der die Pfandbons gespendet werden können. Der Betrag, der so dabei herauskommt, wird von uns auch noch einmal großzügig aufgerundet und geht zu 100-Prozent an die Aktion Deutschland hilft“, ergänzt Geschäftsführer Fabian Fräulin.
12.560 Euro sind bis zum 23. März allein bei der Aufrunden-Aktion zusammengekommen. EDEKA Cramer möchte die Spendenaktionen aber noch weiter fortführen. „Diese Summe ist fantastisch und wir bedanken uns bei all unseren Kunden für die Unterstützung“, freut sich Sebastian Cramer, ergänzt aber: „Das ist jedoch nur der erste Zwischenstand. Bis mindestens Ende Mai können unsere Kunden über die Pfandspende und die Aufrunden-Aktion weiter helfen.“
In den Cramer-Filialen in Lachendorf und der Weserstraße (bis zum 2. April) und ab dem 11. April in Empelde und Lehrte findet zudem ein Spendenmarathon statt, bei dem die Kundinnen und Kunden für einen von zehn lokalen Vereinen abstimmen können. Hierüber wird eine Gesamtsumme von 13.400 Euro an die teilnehmenden Vereine ausgeschüttet. „Auch hier haben wir einen Platz für die Ukrainehilfe reserviert“, sagt Fabian Fräulin.