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Fuhrberg (r/bs). Auch Konfirmanden haben es nicht leicht im Augenblick. Die Konfirmation wurde wegen des Lockdowns schon in den Sommer verschoben. „Aber was sollte mit dem sogenannten Vorstellungsgottesdienst geschehen?“, fragten sich die Fuhrberger Konfis.
Der war für den 7. Februar geplant und im Augenblick sind in Fuhrberg keine Gottesdienste. „Na, dann machen wir es eben digital!“, war die einfache Antwort.
Der Bibeltext für den Sonntag war gut umzusetzen. Es ist eine Gleichniserzählung von Jesus, die gut in die landwirtschaftliche Situation von Dörfern wie Fuhrberg passt, aber auch für alle Städter etwas zu sagen hat. Die Konfis haben die Geschichte ganz phantasievoll umgesetzt und zwei von ihnen haben sogar gepredigt. Das hat Spaß gemacht, fanden alle.
Natürlich hat sich bei der Durchführung gezeigt, dass es doch mehr Arbeit kostet als ein normaler Gottesdienst. Viermal haben sich die Konfis getroffen um vorzubereiten und aufzunehmen. Und natürlich hat jede/r noch das eine oder andere zu Hause vorbereitet oder erledigt.
Aber das war mal eine ganz andere Aufgabe. Jetzt ist alles fertig und wird am Samstag, dem 6. Februar ab 18.00 Uhr ins Netz gestellt. Der Gottesdienst ist zu finden auf You Tube und dann unter dem Stichwort ‚Kirche Burgwedel‘. Die Konfis freuen sich auf Zuschauer.