Diavorträge in der Heimatstube

Jürgen Veth präsentiert die beliebten Lichtbildervorträge „Alt-Großburgwedel“

Großburgwedel (r/bs). Nach den erfolgreichen Lichtbildervorträgen Jürgen Veths über das „Meineworth-Viertel“ folgt nun nach der langen Corona-Pause die Fortsetzung.
Am Mittwoch, den 20.10.2021, jeweils um 15.00 und 19.00 Uhr zeigt der Leiter der Heimatstube Teil 1 des Lichtbildervortrags mit den Ansichtskarten aus Großburgwedel, die bis ins Jahr 1897 zurückreichen.
Teil 1 beschäftigt sich mit Motiven aus dem Zentrum des Ortes, die die räumliche und bauliche Entwicklung über mehrere Jahrzehnte aufzeigen. Eine Woche später, am Mittwoch, 27. Oktober, ebenfalls um 15.00 und 19.00 Uhr präsentiert Jürgen Veth Teil 2 seines Lichtbildervortrags. Dabei stehen die Randbezirke der ehemaligen Gemeinde Großburgwedel, wie Bahnhof, Würmsee, Schweitzer Haus, Springhorstsee und einige andere mehr im Mittelpunkt. Beide Vorträge dauern jeweils gut eine Stunde. Einlass ist 30 Minuten vor Beginn. Der Eintritt ist frei. Die Heimatstube bittet um Spenden.
Bereits jetzt weist die Heimatstube auf ihre Adventslesungen am 27.11.2021 und am 28.11.2021 hin. Nach den um 15.00 Uhr beginnenden Kaffeetafeln wird am Samstag, den 27.11.2021, „Krimiförster“ Christian Oehlschläger zusammen mit seinem Lektor Ulrich Hilgeford die Lesung bestreiten. Am 28.11.2021 unterhalten Pastor Jens Blume und Jürgen Veth mit ihren Lesungen die Gäste der Heimatstube.
Für beide Lesungen werden Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro ausschließlich im Vorverkauf angeboten. Sie beinhalten auch die Kosten für die Kaffeetafel und können beim Leiter der Heimatstube, Jürgen Veth (Tel. 05139-3735 oder anjue.veth@htp-tel.de) ab dem 11. Oktober 2021 erworben werden. Den Gesamterlös aus Spenden und Eintrittskarten reicht die Heimatstube als Spende an den Ambulanten Hospizdienst Burgwedel weiter.
Einlass an beiden Tagen ab 14.30 Uhr.
Die Heimatstube der General-Wöhler-Stiftung, Heinrich-Wöhler-Straße 3, Großburgwedel, weist darauf hin, dass alle vorgenannten Veranstaltungen auf Basis der 2G-Regel (geimpft oder genesen) stattfinden werden. Entsprechende Nachweise sind ausdrücklich bereit zu halten.