CDU-Regionsfraktion besucht Pestalozzi-Stiftung

Regionsabgeordneter Matthias Kühn, Pastor Claus Fitschen, Regionsabgeordneter Hans-Hermann Brockmann (Uetze), der Regionsabgeordnete Konrad Haarstrich (Sehnde), Pastor Andreas Seifert und der Vorsitzende der CDU-Regionsfraktion, Eberhard Wicke. (Foto: Susanne Lieberum/CDU-Regionsfraktion)

Standortvorteil durch flexible Öffnungszeiten

GROSSBURGWEDEL (r/bs). „Kindern ein zu Hause bieten und sie lebensfähig machen“, das ist das Motto der Pestalozzistiftung. Um sich darüber zu informieren, war der erste Stopp der diesjährigen Sommertour der CDU-Regionsfraktion die Pestalozzi-Stiftung in Burgwedel.
Eberhard Wicke, Vorsitzender der CDU-Fraktion und Matthias Kühn, Abgeordneter der Region Hannover aus Burgwedel, informierten sich gemeinsam mit weiteren Abgeordneten über das vielfältige Angebot der Einrichtung. Pastor Andreas Seifert erläuterte seinen Besuchern, dass sich rund 240 Kinder und Jugendliche zurzeit in verschiedenen Wohn- und Betreuungsformen der Einrichtung befinden. Das Angebot der Stiftung wird unter anderem durch eine Kinderkrippe und einen Kindergarten, in dem rund 100 Kinder betreut werden, ergänzt.
Basierend auf eigenen Erfahrungen lobte Matthias Kühn die gute Arbeit der Einrichtung und unterstreicht, dass die Plätze in den Gruppen der Krippe und des Kindergartens in Burgwedel sehr beliebt seien.
In den „flexiblen Öffnungszeiten, die sich nach dem Bedarf der Eltern richten“, sieht Eberhard Wicke gerade im Hinblick auf die steigende Zahl berufstätiger Frauen einen Standortvorteil für die Stadt Burgwedel.
Bei einer abschließenden Besichtigung der Behindertenwerkstatt der Pestalozzistiftung machte Pastor Seifert die CDU Politiker auf die Probleme der so genannte Außenbetriebsgruppe aufmerksam. Die dort tätigen Menschen verrichten einfache Tätigkeiten in örtlichen Betrieben und identifizierten sich schnell mit diesen. Leider seien sie bei konjunkturellen Einbrüchen aber die ersten, die ihre Arbeitsplätze wieder verlieren würden.