CDU mit neuem Vorstand

Babette Zühlke-Thümler (3. v. l.) mit Unterstützern und Vorstandsmitgliedern (v. l.): CDU-Landtagsabgeordneter Rainer Fredermann, Bernhard Surmann, Sebastian Müller, Johannes Passas, Ivonne Vogler, Rolf Fortmüller, Heinz Heinicke, Ernst-Gustav Paull, Carsten Niemann (es fehlen: Henning Ilper, Almuth Kleinoth, Norbert Linn, Ortrud Wendt). (Foto: Bettina Garms-Polatschek)

Führungsteam um Babette Zühlke-Thümler stellte sich auf dem Burgwedeler Landmarkt vor

GROSSBURGWEDEL (bgp). Die CDU Großburgwedel ihre neue Führungsriege vor. Die Vorsitzende Dr. Babette Zühlke-Thümler wählte den Landmarkt als Veranstaltungsort für einen „weihnachtlichen Stammtisch“ aus, um mit dem Vorstandsteam und einigen Ratsmitgliedern im Zentrum des Ortes präsent zu sein.
Zühlke-Thümler hatte das Amt von ihrem Vorgänger Heinz Heinicke übernommen. „Heinz Heinicke hat den Orts- und Stadtverband viele Jahre durch seinen Einsatz unterstützt“, lobte die Vorsitzende. Heinicke vertrat die CDU auch als Ratsherr im Burgwedeler Stadtrat.
Ortrud Wendt übernahm das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden, Henning Ilper wurde als Schatzmeister gewählt. Ivonne Vogler verstärkt den Vorstand als Schriftführerin. Almuth Kleinoth, Sebastian Müller und Johannes Passas sowie Bernhard Surmann und Norbert Linn unterstützen die Arbeit der neuen Führung als Beisitzer.
Für die Zukunft möchte Zühlke-Thümler mit der CDU den Ort auch für jüngere Menschen zwischen 19 und 29 Jahren attraktiver machen, auch wenn die Aktivitäten der Vereine schon sehr gut seien, sagt sie. „Natürlich ist es normal, dass man nach der Schule den Heimatort verlässt“, räumt die dreifache Mutter ein. Dennoch wünsche sie sich vielfältigere Angebote für junge Erwachsene in der Stadt. Der demografische Wandel mit einem steigenden Durchschnittsalter in der Bevölkerung mache sich laut einer Statistik der Region Hannover in Burgwedel besonders stark bemerkbar, so die CDU-Chefin, die auch Vorsitzende des Ausschusses für Demografie, Soziales und Kultur im Stadtrat ist: „Wir wollen den Ort beleben und Großburgwedel aktiv gestalten.“
Dazu gehöre auch die Innenstadtentwicklung mit Verbesserungen für den Einzelhandel und den Fahrradverkehr. Sorgen macht sie sich auch um Menschen, die „unzufrieden sind und sich von der Politik verprellt fühlen“. Diese möchte sie zur aktiven Mitgestaltung ermuntern und betont: „Mit ehrenamtlicher Arbeit kann man viel erreichen!“