CDU hilft bei Aufforstung

Marc Sinner und Frank Töllner beim Befestigen und Stabilisieren eines Zaunelements. (Foto: CDU Burgwedel)
 
Dr. Hendrik Hoppenstedt, MdB, ehemaliger Bürgermeister von Burgwedel, bei der Zaun-Arbeit. (Foto: CDU Burgwedel)

Tatkräftiger Einsatz auf einer Waldfläche hinter dem Würmsee

Burgwedel (r/bs). Die CDU hatte im Bürgermeisterwahlkampf 2021 angekündigt, die General-Wöhler-Stiftung aus Großburgwedel bei der Aufforstung einer Waldfläche hinter dem Würmsee in Richtung Autobahn zu unterstützen.
Nun war es soweit, Stiftungsvorsitzender Jürgen Veth und Vorstandsmitglied Christian Oehlschläger, auch bekannt als der Krimi-Förster, konnten etwa 25 tatkräftige Helfer der CDU und JU begrüßen, die einen Zaun um die aufzuforstende Fläche aufstellten.
Die Großburgwedeler CDU-Vorsitzende Dr. Babette Zühlke-Thümler und ihre Vorstandskollegen Heinz Heinecke und Henning Ilper hatten diese Aktion ausgearbeitet und vorbereitet. Auch private Geldspenden von CDU-Mitgliedern gingen an die Stiftung für dieses Projekt.
Der Holzzaun wurde hergestellt vom Thönser Waldeigentümer und Sägewerksbetreiber Heinrich Müller, der diesen zusammen mit dem Thönser Landwirt und CDU-Mitglied Arthur Büchtmann auf die Fläche gebracht hatte. Diese war vorab von größeren Baumresten befreit worden.
Unter Anleitung von Dirk Sieverling als Förster für die Privatwälder und seinem Amtsvorgänger Christian Oehlschläger haben die CDU-Aktiven schnell zu mitgebrachten Schaufeln, Hämmern und weiterem Gerät gegriffen und einen fachmännischen Zaun zum Schutz vor Wildverbiss um die Fläche aufgestellt.
Auch Dr. Hendrik Hoppenstedt MdB, CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Kranz, der Kleinburgwedeler Ortsbürgermeister Lars Wöhler, Zimmermeister Frank Töllner, Tischlermeister Frank Leibelt, der stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende Marc Sinner und JU-Schatzmeister Arne Cuhls-Ackenhausen waren unter den handwerklich geschickten CDU-Mitgliedern.
Bernhard Suhrmann, Henning Ilper und Johannes Passas von der CDU Großburgwedel hatten ihren jeweiligen Nachwuchs mitgebracht und in die praktische politische Umweltschutzarbeit eingewiesen. „Wir brauchen viel mehr Menschen, die praktische Arbeit leisten, als uns am Schreibtisch zu verwalten“, war der einhellige Tenor bei den bestgelaunten Helfern. Zimmermeister Frank Töllner, Geschäftsführer der Fuhrberger Zimmerei, feixte: „Sogar Steuerberater und Anwälte kann man hier (Anmerkung des Autors: „körperlich“) arbeiten sehen.“
Der Sturm in der Nacht zuvor tat der Aktion keinen Abbruch: „Auch wenn wir besorgte Anrufe hatten, ob es denn wirklich losginge, es war herrliches Arbeitswetter und die Stimmung war super“, so Chef-Organisatorin Dr. Babette Zühlke-Thümler, die rundum zufrieden mit der Durchführung und dem schnellen Ergebnis nach etwa drei Stunden war. Auch die Förster und Waldfachleute waren über das gute und schnelle Ergebnis positiv überrascht.
Stiftungsvorsitzender Jürgen Veth dankte den Helfern von CDU und JU und freute sich über diese vielen helfenden Hände aller Altersklassen. Durch diese Maßnahme werde nicht nur der Wald wieder aufgeforstet, am Ende profitieren auch die von der Stiftung geförderten Bedürftigen von dieser Aktion.
Auch der Stiftungsgründer Wöhler war seinerzeit aktives CDU-Mitglied im Rat von Großburgwedel, so dass ihn die jetzige Zusammenarbeit doppelt zufrieden stelle, so Veth. „Nach dieser gelungenen Aktion steht der Anpflanzung nichts mehr im Wege“, freut sich Jürgen Veth.