Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut

Mit Abschluss der Sanierungsarbeiten sind die Bushaltestellen in der Thönser Straße barrierefrei.

Sichere Fahrbahnquerung durch neue Ampeln

Burgwedel/Thönse (r/bs). In den letzten neun Monaten sind entlang der Kleinburgwedeler und Großburgwedeler Straße (K 118) die Gehwege mit einer Breite von 2,50 Metern erneuert worden. Alle Einmündungen wurden mit Aufpflasterungen erhöht, damit der Autoverkehr langsamer auf die Hautstraße zufahren muss und Fußgänger bevorrechtigt sind.
In der Großburgwedeler und Thönser Straße sind zudem die Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut und zwei weitere Fußgängerampeln zum sicheren Queren der Fahrbahn installiert. Die Baukosten in Höhe von ca. 1,5 Millionen Euro teilen sich die Region Hannover und der Stadt Burgwedel sowie Bundesumweltministerium als Fördermittelgeber.
Auch in der Ortsdurchfahrt Thönse gehen die Arbeiten ihrem Ende entgegen. Die Einmündung zur Wettmarer Straße ist bereits wieder offen und im letzten Bauabschnitt werden Gehwege, Borde und Rinnen sowie die Aufpflasterungen der Einmündungen Im Siek und Herrmann-Löns-Weg hergestellt.  Im Bereich der Engenser Straße wird wie in den vorherigen Abschnitten die Straße voll gesperrt. Anlieger erhalten die Möglichkeit, an ihre Grundstücke heranzufahren. Ab Dezember wird der Fahrbahnteiler im Ortsausgang hergestellt, eine Durchfahrt in Richtung Engensen ist dann vorerst nicht möglich.
Zeitgleich werden die Bauarbeiten am Radweg zwischen Thönse und Engensen fortgesetzt. Für Fußgängerinnen und Fußgänger ist wie bisher ein Notgehweg eingerichtet. Radfahrende werden mit dem Autoverkehr an der Baustelle vorbeigeführt. Der Radweg, wie auch schon die Verbindung zwischen Neuwarmbüchen und Thönse, wird nach Fertigstellung eine Breite von 2,50 Metern aufweisen. Die Asphaltarbeiten für den Radweg wie auch für die Ortsdurchfahrt Thönse sind für die 51. Kalenderwoche (14.12. bis 18.12.2020) vorgesehen und werden zeitgleich ausgeführt. Hierfür wird die Fahrbahn zwischen Engensen bis zum Strubuschweg in Thönse für ca. eine Woche voll gesperrt.
Für den überörtlichen Verkehr bleiben die ausgewiesenen Umleitungen erhalten.
Wer von der B 3, Schillerslage nach Großburgwedel möchte, muss über den Oldhorster Kreisel (L 383) fahren. Wer das Ziel Kleinburgwedel hat, fährt über Engensen und Wettmar. Die Region Hannover, die Stadt Burgwedel und das Bundesumweltministerium investieren ca. 1,8 Millionen Euro für die Ortsrdurchfahrt und ca. 600.000 Euro für den Radweg.