TuS Altwarmbüchen II will beim MARKTSPIEGEL-Pokal eine gute Rolle spielen

Die Mannschaft des TuS Altwarmbüchen II (v.l.): obere Reihe Patrico Miotke, Cüneyt Kubb, Bork Ivangil, Tim Schewe, Maik Kownatzki; mittlere Reihe Nils Kuhnke, Johnny Schulz, Daniel Schrader, Tobias Grote, Hendrik Seehausen, Trainer: Georg Riemann; vorne Emilian Stolorz, Christian Krebs, Roman Paulin, Philipp Sassmann, Hendrik Hahne. (Foto: Kamm)

Neuformierte Altwarmbüchener Mannschaft nutzt Turnier, um sich einzuspielen

ALTWARMBÜCHEN (de). Auf der Sportanlage vom SV Hertha Otze wird sich in der Gruppe B des MARKTSPIEGEL-Pokals mit der in der 1. Kreisklasse spielenden Reserve des TuS Altwarmbüchen eine Mannschaft präsentieren, die als unbeschriebenes Blatt gilt und völlig neu zusammengestellt wurde. Bedingt durch den Abstieg des TuS Altwarmbüchen aus der Bezirksliga verließen bis auf vier alle Spieler den Verein. Das verbliebene Quartett wurde durch bisherige Spieler der Reservemannschaft ergänzt, die den Aufstieg in die Kreisliga geschafft hätten, wenn nicht die frühere Bezirksligamannschaft diesen Platz blockieren würde.
Mit dem bisherigen Reservecoach Darijan Vlaski wurde kurzerhand der bisherige Trainer der zweiten Mannschaft zum Chefcoach befördert. Da sich bei den Planungen für den MARKTSPIEGEL-Cup der TuS Altwarmbüchen noch Bezirksligist nennen durfte, spielte die heutige Kreisligamannschaft beim MARKTSPIEGEL-Cup mit und war Gegnern wie dem Heesseler SV, TSV Engensen und TSV Burgdorf II ein mehr als ebenbürtiger Gegner. Wenn die Reserve eine ähnliche Rolle einnehmen kann, dann dürfen sich die Besucher beim MARKTSPIEGEL-Pokal in Otze über die ein oder andere Überraschung freuen. Die Herthaner, Ramlingens Reserve und der SV Yurdumspor Lehrte sollten daher gewarnt sein, wenn sie es in ihren Gruppenspielen mit der „neuen“ Reserve zu tun haben, die jetzt von Georg Reimann trainiert wird und sich aus folgenden zwölf Spielern der 2. Herren zusammensetzt: Roman Paulin, Kevin Schewe, Bastian Matuschke, Ismael Kizilboga, Alexander Kaufmann, Simon Langer, Nils Kuhnke, Christian Krebs, Tim Schewe, Benjamin Bohn, Emilian Stolorz und Berk Ivangil. Der Kader wird noch ergänzt durch zehn Spieler, die in der abgelaufenen Saison noch bei den A-Junioren gespielt haben: Lennart Sprick, Hendrick Seehausen, Daniel Schrader, Tobias Grote, Jonny Schulz, Vincent Stangenberg, Maik Kownatzki, Hendrik Hahne, Finn Palczewski und Patrick Koch. „Wir müssen uns zwar erst finden, doch wollen wir beim Turnier in Otze eine gute Rolle spielen“, kündigte bereits Georg Reimann an, der mit seiner Mannschaft nicht das Bauernopfer spielen möchte, der die Rolle des Zählkandidaten einnehmen soll.