TSV Hannover-Burgdorf tritt im DHB-Pokal in Rostock an

Csaba Szücs von der TSV Hannover-Burgdorf wird immer stärker und integriert sich zusehends in der TSV-Mannschaft. (Foto: Holger Staab)

Kein Spaziergang gegen den Zweitligisten SC Empor Rostock

BURGDORF (hs). Für die TSV Hannover-Burgdorf steht am heutigen Mittwoch das Pokalspiel gegen den SC Empor Rostock auf dem Programm. Amelie Kober, der deutsche Snowboardstar, sorgte bei der Auslosung zur 2. Runde des Pokals des Deutschen Handballbundes (DHB) für attraktive Lose. Die TSV Hannover-Burgdorf erwischte aber leider kein Heimspiel und auch eine lange Anreise zur Partie nach Rostock. Mit dem SC Empor Rostock aber ein Team, das durchaus bezwungen werden kann und damit den Weg in die 3. Runde ebnet. Das es kein Spaziergang wird, das sollte jedem Spieler klar sein, denn auch gegen einen Zweitligisten wird ein Erfolg nicht geschenkt, sondern muss sich erarbeitet werden.
Und die Spieler der TSV wollen sich von ihrer besten Seite zeigen und eine Runde weiterkommen. Gegen die Rostocker, die in der vergangenen Spielzeit auf dem 9. Platz im Mittelfeld der 2. Bundesliga Nord landeten, sollte Engagement und Zielstrebigkeit vorherrschen. Der Gastgeber erwartet die TSV am heutigen Mittwoch ab 19.30 Uhr in der ScandLines Arena in Rostock und hat mit Trainer Holger Schneider einen erfahrenen Coach, der durch sein ehemaliges Engagement beim Stralsunder HV auch die TSV bereits aus der 2. Bundesliga kennt.
Die Rostocker haben mit Michal Bruna, der 2009 von den Füchsen Berlin nach Rostock wechselte, einen erstklassigen Spielmacher in ihrem Team. Auch der Neuzugang vom ThSV Eisenach, Gabor Langhans, ist immer für wichtige Treffer zu haben und hat bereits in den ersten Begegnungen der neuen Saison gezeigt, das er wertvoll für seine Mannschaft ist. Er agiert auf der rechten Rückraumseite. Der HC hat daneben eine gesunde Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern und könnte in der 2.Liga in dieser Spielzeit durchaus für Furore sorgen.