RSE will gegen Wettbergen Klettertour fortsetzen

Sieg würde Sprung ins Mittelfeld bedeuten

RAMLINGEN (de). Kurt Becker hielt am Sonnabend Wort. So hatte der Trainer des SV Ramlingen/Ehlershausen bereits im Vorfeld einen Sieg seiner Mannschaft bei der SSG Halvestorf versprochen. „Schließlich wollen wir am Abend nicht unsere Grün-weiße Ballnacht mit einer Niederlage begehen“, versprach Kurt Becker. Mit dem 3:0 (3:0)- Sieg bei der SSG Halvestorf hielt Kurt Becker nicht nur sein Versprechen, sondern verschaffte sich mit seiner Mannschaft Luft im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Landesliga, wo sich die Ramlinger mit 17 Punkten auf den 10. Rang verbessern konnten.
„Bei mehr als schwierigen Platzverhältnissen konnten wir zum Glück bereits in der 1. Halbzeit alles klar machen“, freute sich nach dem Schlusspfiff Ramlingens Trainer. So sorgte Trainersohn Marc-Robin bereits nach zwölf Minuten für Jubel bei den Ramlinger Anhängern, als er eine Flanke von Robert Hauk volley ins Netz jagte und damit die 1:0-Führung für den RSE erzielte. Die Hausherren hatten sich von diesem Schock kaum erholt, da unterlief Fabian Kowalski ein Foulspiel an Mark Wielitzka, das der Unparteiische Aleksandar Lukic aus Hannover mit einem Strafstoß ahndete, den Michel Rodriguez in der 27. Minute zur 2:0- Führung verwandeln konnte. Da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, erhöhte Marc-Robin Becker (30.) nach einer halben Stunde mit seinem zweiten Treffer auf 3:0, was gleichzeitig der Halbzeitstand war.
In der 2. Halbzeit beschränkten sich die Ramlinger auf das Halten des Ergebnisses, was auch gelang. „Wichtig war mir auch, dass wir neben drei Punkten auch einmal zu Null gespielt haben. Beides ist uns vortrefflich gelungen“, sagte Ramlingens Trainer, dessen Mannschaft es am Sonntag zu Hause mit dem TuS Wettbergen zu tun hat, die auf einem der Abstiegsplätze steht und sechs Punkte weniger als der RSE aufweist. „Wir dürfen gegen den TuS Wettbergen auf keinen Fall verlieren. Sonst würden sie näher an uns heranrücken. Das darf auf keinen Fall passieren“, legte sich Ramlingens Coach bereits fest.