Ilten und Burgdorf sind im Pokal weiter

TSV Burgdorf trifft im Halbfinale auf 1. FC Wunstorf

BURGDORF/ILTEN (de). Die TSV Burgdorf hat im Bezirkspokalwettbewerb das Halbfinale erreicht. Durch einen 2:0 (2:0-) Sieg beim klassentieferen FC Ambergau/Volkersheim konnten sich die Burgdorfer für die Runde der letzten vier Mannschaften qualifizieren. Im Halbfinale wartet auf die TSVer am Dienstag, 7. Juni, zu Hause der Landesliga-Spitzenreiter 1. FC Wunstorf. „Da wird bei uns einiges los sein“, ist Trainer Ulrich Pigulla überzeugt. Der voraussichtliche Aufsteiger in die Oberliga musste allerdings schwer kämpfen, um sich beim Bezirksligisten FC Mozaik Spor Hannover mit 7:6 (2:2) nach Elfmeterschießen durchzusetzen.
Weitaus leichter fiel der TSV Burgdorf der Sieg in Ambergau. Bereits zur Pause stand nach zwei Freistoßtoren von Richard Becker (35. und 45.) der 2:0-Pokalsieg der Burgdorfer fest.
Einen großen Erfolg konnte der MTV Ilten im Bezirkspokalwettbewerb erzielen. Im Viertelfinale des Pokalwettbewerbs setzte sich der Fußball-Bezirksligist mit 6:4 (2:2/2:1) beim SC Rinteln durch und trifft nun am Dienstag, 7. Juni, im Halbfinale zu Hause auf den Bezirksligisten TSV Klein Berkel, der sich mit 2:1 beim TSV Wietzen durchsetzen konnte. „Ein toller Erfolg die Mannschaft und unseren Verein“, freute sich Manager Gerhard Ortelt, der zusammen mit Burhhard Jäntsch die Mannschaft für den beruflich verhinderten Cheftrainer Jörg Kretzschmar coachen musste.
„Unser glücklichster Spieler war heute Torhüter Marcel Zärtner“, sagte der MTV -Manager. „Seine beiden gehaltenen Elfmeter haben uns das Weiterkommen ermöglicht. Zuvor hatte Zärtner aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit gepatzt, so dass die Rintelner durch seinen Fehler noch durch Florim Mustafa zum 2:2 -Ausgleich kamen. Vorher hatten in der regulären Spielzeit Holger Lödding (14.) mit einem Kopfball und Kesip Caran (23.) zum 2:1 getroffen, nachdem Oguzlan Gök die 1:0-Führung zum 1:1 ausgleichen konnte. Im anschließenden Elfmeterschießen trafen für Ilten Bennit Hirmke, Thorbjörn Manthey, Nico Kretzschmar und Patrick Jänsch, während Felix Mannewitz verschoss.