Hertha Otze will sich auch in Zukunft in der Kreisliga behaupten

Die Aufstiegsmannschaft des SV Hertha Otze mit ihrem Trainer Dirk Bierkamp (mittlere Reihe ganz rechts). (Foto: Klaus Depenau)

Trainer Dirk Bierkamp: „Unser Ziel ist ein Platz im oberen Mittelfeld."

OTZE (mj). Darauf hatte Dirk Bierkamp gehofft. Zusammen mit seinem kongenialen Partner und Kotrainer Marcus Schönfeld brachte es der 38-jährige Trainer des SV Hertha Otze fertig, seinen dritten Aufstieg in Folge zu schaffen. Passend zum Jubiläum anlässlich des 100-jährigen Vereinsbestehens vom SV Hertha Otze.
Nach zweijähriger Abwesenheit sicherte sich das Team als Tabellenzweiter den Wiederaufstieg in die Kreisliga.
„Wir sind natürlich sehr glücklich darüber, dass wir jetzt wieder in der Kreisliga spielen können“, freute sich Dirk Bierkamp. Zuvor hatte der 38-jährige Coach mit der Reserve der TSV Burgdorf den Durchmarsch von der 2. Kreisklasse bis zur Kreisliga geschafft. Die Freude bei den Otzern über den Aufstieg war um so größer, da kaum einer mehr damit gerechnet hatte.
Als Tabellenvierter mussten die Herthaner darauf hoffen, dass zwei vor ihnen liegende Mannschaften straucheln würden. Den Gefallen taten ihnen dann auch zwei Konkurrenten. Dem MTV Ilten II wurden als Tabellenführer aufgrund eines Regelverstoßes sechs Punkte aberkannt. Der SV Fuhrberg erlaubte sich im letzten Spiel ein Unentschieden, so dass der Weg für die Herthaner frei war, die in der Kreisliga bis auf Matthias Claus (FC Lehrte II), Marcel Castronovo (TSV Katensen), Robert Rudomski (TSV Burgdorf II) und Christoph Kumstel (SV Ramlingen/Ehlershausen II) auf Neuzugänge verzichten und ihrer Aufstiegself vertrauen. „Die ist stark genug, um sich in der Kreisliga behaupten zu können“, ist Dirk Bierkamp überzeugt. „Unser Ziel ist sogar ein Platz im oberen Mittelfeld“, erklärte ein selbstbewusster Otzer Coach, der sich bereits heute sicher ist, sich mit seinen Herthaner auch in der Zukunft in der Kreisliga behaupten zu können.