Ex-Profis im Dienst der guten Sache

650 Euro kamen für Robert-Enke-Stiftung zusammen

HÄMELERWALD (de). Zu einem Benefizspiel zu Gunsten der „Robert-Enke Stiftung“ hatte der SV Adler Hämelerwald am Freitagabend anlässlich des 100-jährigen Bestehens seiner Fußballabteilung eingeladen.
Als Gegner hatte sich eine von Bernd Rittmeier betreute Auswahl ehemaliger Hämelerwalder Spieler eine Auswahl des Niedersächsischen Fußballverbandes eingeladen, die sich nicht nur aus ehemaligen 96- Spielern, wie Martin Giesel, Mathias Kuhlmey, Patrick Grün, Marco Dehne, Roman Wójcicki und Jörg Kretzschmar, zusammensetzte, sondern in der auch noch Spieler wie Aleksandar Lazic, Georgi Tutundiew, Martin Rapp, Andre Müller, Oliver Menges, Klaus Ringwitz, Jan Bassler, Rainer Schumann und die ehemalige Wolfsburger Bundesligaspielerin Tatjana Polze standen. Die NFV-Auswahl, die von Trainer Hannes Wittfoth und Betreuer Gerhard Hielscher gecoacht wurde, hatte es mit einer Hämelerwalder Auswahl zu tun, in der Trainer Bernd Rittmeier auf Spieler wie Lars Bischoff, Mirko Feuerhahn, Jörg Karbstein, Özen Keyik, Jens Kluw, Rene Miglitsch, Andreas Klinke, Thomas Diekmann, Uwe Ecke, Andreas Rega, Thomas Rittmeier, Torsten Karmiencke, Helmut Blanke und Frank Hirnich zurückgreifen konnte.
Das Spiel, das 150 Zuschauer sahen, lief erwartungsgemäß in eine Richtung, auf die des Hämelerwalder Tores. Ein Foulelfmeter führte durch Martin Giesel zur 1:0- Führung, dem der ehemalige Bundesligaspieler von FC Schalke 04 und Hannover 96 wenig später noch mit einem Freistoß das 2:0 folgen ließ. Für das 3:0 sorgte Rainer Schumann, ehe die „Adler-Allstars“ durch ihren ehemaligen Trainer Jörg Karbstein noch vor dem Pausenpfiff ein Zeichen setzten und auf 1:3 verkürzen konnten.
Nach der Pause erhöhte Martin Rapp auf 4:1, dem die „Adler“ durch Frank Hirnich noch das Tor zum 2:4 entgegenzusetzen hatten, bevor Patrick Grün mit dem Tor zum 5:2 den Schlusspunkt in dem Benefizspiel setzte, bei dem der gute Zweck im Vordergrund stand. So freuten sich die Hämelerwalder Organisatoren, dass nach dem Spiel Jan Bassler als Geschäftsführer der „Robert-Enke-Stiftung“ 650 Euro in Empfang nehmen konnte.