Training mit Sicherheitsabstand *Anzeige*

Der S&B Premium Sportclub will dazu animieren, trotz der Corona-Epidemie die Sporttasche zu packen und zu trainieren. (Foto: Archiv/Franka Haak)
 
Mithilfe des Back-Checks können die Mitarbeiter des S&B Premiums Sportclubs die Rückenmuskulatur vermessen. (Foto: Archiv/Franka Haak)

Der S&B Premium Sportclub arbeitet mit einem umfangreichen Hygienekonzept

Burgdorf (fh). Viele jüngere Mitglieder trainieren wieder regelmäßig, doch die älteren seien noch zurückhaltend, schildert Tobias-Mark Bornhausen seinen Eindruck. „Viele würden gern, aber trauen sich wegen der Corona-Epiedemie nicht“, sagt der Geschäftsführer des S&B Premium Sportclubs am Ostlandring 25 und fügt hinzu: „Ich möchte ihnen die Angst gern nehmen und sie ermutigen, wieder zu uns zu kommen!“
Denn bei allen Herausforderungen, die das Coronavirus mit sich bringe, seien schließlich auch Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Probleme und andere gesundheitliche Einschränkungen nicht einfach verschwunden. „Es ist keine gute Lösung, monatelang zuhause zu bleiben und nichts für sich zu tun“, argumentiert er. Denn das schade der eigenen Gesundheit mehr, als dass es ihr nutze.
Im S&B Premium Sportclub gebe es ein umfangreiches Hygiene-Konzept, um Mitglieder und Mitarbeiter vor einer Infektion zu schützen. „Wir tun alles dafür, um das Risiko gering zu halten“, versichert Bornhausen. So steht beispielsweise gleich im Eingangsbereich Handdesinfektionsmittel bereit und während des Trainings desinfizieren die Mitglieder auch die Geräte nach jeder Nutzung. „Das klappt sehr gut. Alle verhalten sich sehr verantwortungsvoll“, so Bornhausen.
Auf der über 2200 Quadratmeter großen Trainingsfläche sei es außerdem kein Problem, Abstand zu halten. „Wir haben unsere Mitarbeiter speziell darauf geschult, dass sie auch Korrekturen und Tipps aus sicherer Entfernung geben“, so Bornhausen. Sogar eine Einweisung für Neumitglieder sei auf diese Weise problemlos möglich, ohne die Abstandsregeln zu verletzen. Und auch Kraftvermessungen und sogenannte Back-Checks für den Rücken könnten weiterhin angeboten werden. Bei allen persönlichen Trainingsterminen tragen die Mitarbeiter trotzdem ab sofort zusätzlich einen Mund-Nasen-Schutz.
Für die Kurse hat sich der Club ebenfalls etwas einfallen lassen: „Wir haben auf dem Boden Felder markiert, die die Teilnehmer während des Programms nicht verlassen dürfen“, erläutert Bornhausen. Auch das habe sich bereits gut eingespielt und werde von den Mitgliedern angenommen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, können sie sich dafür vorab telefonisch oder per App anmelden.
Als Bornhausen und sein Geschäftspartner Roger Scherer 2018 die Räume am Ostlandring übernommen haben, haben sie sich ganz bewusst von der Bezeichnung „Fitnessstudio“ getrennt und stattdessen den Namen „Sportclub“ gewählt. „Bei uns geht es sehr persönlich zu. Also nicht so wie in anonymen Fitness-Centern, sondern eher wie in einem Verein oder Club“, sagt Bornhausen. Ihm sei es wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der die Mitglieder sich wohl fühlen und ihnen eine individuelle Betreuung zu bieten. Auf den persönlichen Händedruck müssen sie dabei zwar im Moment verzichten, an dem Grundprinzip habe sich aber auch durch die Corona-Epidemie nichts geändert.
Dabei könnten die speziell ausgebildeten Trainer auch auf Menschen mit Vorerkrankungen und gesundheitlichen Einschränkungen wie beispielsweise Bluthochdruck optimal eingehen. So ließen sich beispielsweise über ein Herz-Kreislauf-Training oftmals erhebliche Verbesserungen erzielen. „Das bringt oft einen riesigen Sprung nach vorne und steigert die Lebensqualität enorm“, sagt Bornhausen.

*Es handelt sich um einen Werbetext für unseren Kunden S&B Premium Sportclub.