Am Rande betrachtet

lps/Du. Für saubere Beetabgrenzungen gibt es viele Möglichkeiten und Fertigprodukte. (Foto: epr / TerraS)

Klare Strukturen sind pflegeleicht

lps/Du. Saubere Beete und Rasenflächen sehen mit einer glatten Trennkante meist schöner aus. Die klare Trennung ist nicht nur gut für die Optik, sondern erleichtert auch die Pflege. So kann der Rasenmäher dann beispielsweise problemlos geführt werden ohne in der Erde zu versacken oder Blütenköpfe zu gefährden.
Für Beetabtrennungen gibt es viele Möglichkeiten. Klassisch ist die Kunststoffvariante in grün, die es inzwischen in sehr hochwertigen und lichtbeständigen Ausführungen gibt. Sie ist praktisch, pflegeleicht und ohne großen Aufwand einzusetzen.
Schwieriger wird es da oft mit Holzelementen. Diese sind von Natur aus nicht so flexibel, bestehen aus mehreren Teilen, die bei geschwungenen Formen vom Laien nur schwer aneinandergesetzt werden können. Holzelemente sind inzwischen gut gegen Umwelteinflüsse imprägniert, halten aber nicht ewig.
Deshalb hat Recycling-Material Einzug in die Gartencenter gehalten. Als Imitat von Holz, Stein oder anderen Naturmaterialien werden Stecksysteme aus wiederverwertetem Kunststoff angeboten. Eine Lösung, die durch einfache Montage, lange Haltbarkeit und gute Optik sicher in Erwägung zu ziehen ist.
Wer doch lieber auf Natur pur zurückgreift, kann die Trennung auch mit Steinen vornehmen. Sofern keine im Garten vorhanden sind, gibt es ein reiches Angebot in vielen Größen und teils nach Farbe sortiert im Fachhandel.
Handwerklich geschickte Menschen können auch kleine Mauern bauen, beispielsweise aus Klinkersteinen. Im Trend liegen aktuell Abtrennungen aus Muschelschalen, die man ebenfalls säckeweise im Gartencenter erwerben kann. Sie werden in vorher ausgehobene Rinnen verteilt und erleichtern – ebenso wie Steine – die Entwässerung.