Wohltätige Organisation in Burgdorf und Uetze gesucht

Verbunden mit der Region - Matthias und Martin Härke wollen den 120. Geburtstag der Familienbrauerei nicht nur feiern, sondern zugleich Gutes tun. (Foto: Härke Brauerei)

Privatbrauerei Härke startet zum 1. Mai eine große Spendenaktion

BURGDORF/UETZE (r). „Das Bier von Härke gibt es auch in Burgdorf und Uetze, also wollen wir im Rahmen von „Härke Hilft“ auch hier eine wohltätige Organisation oder ein Hilfsprojekt unterstützen“, haben sich die Brüder Matthias und Martin Härke vorgenommen.
Ihr Familienunternehmen, die Privatbrauerei Härke aus Peine, wird in diesem Sommer 120 Jahre alt. Grund genug, nicht nur für eine Veränderung bei den Etiketten der Härke-Produkte und bei den neuen Rezepturen für Niedersachsen Pils, für Härke Alkoholfrei und fürs Jubiläumsbier, sondern auch für eine Besinnung auf die regionale Verwurzelung der Brauerei in Niedersachsen. Härke fühlt sich den Menschen hier verbunden.
So haben sich Matthias und Martin Härke etwas Besonderes ausgedacht: 120 Tage lang vom 1. Mai bis 31. August wollen sie für jede verkaufte Flasche Härke 1 Cent spenden. Zusätzlich wollen in vielen Regionen Gastronomen, die Härke im Ausschank haben, mitmachen und während der Fußball-WM je 2 Cent für jedes getrunkene Glas Härke-Fassbier dazugeben.
Die Summe, die dabei zusammenkommt soll auf 10 Organisationen oder Projekte verteilt werden, eines davon in Burgdorf und Uetze. „Wir kennen uns aber am besten mit dem Bier aus, mit den Märkten und den Gaststätten“, erklärt Geschäftsführer Matthias Härke. „Deshalb brauchen wir die Mithilfe des Marktspiegel und seiner Leser aus Burgdorf und Uetze, um eine Hilfsorganisation zu finden, die die Spende wirklich verdient hat.“ Zusammenkommen werden wohl mehrere Tausend Euro je Organisation. Der genaue Spendenstand wird in kurzen Abständen im Internet unter www.haerke-hilft.de veröffentlicht.
Unter allen Lesern, die mitmachen und eine Organisation vorschlagen, verlost Härke 5 Brauereiführungen. Also heißt es für Burgdorfer und Uetzer mitmachen und Vorschläge einreichen an den Marktspiegel.