Woher die nostalgischen Spielzeuge der Ausstellung in Burgdorf stammen . . .

Sammlerin Karin Förster gibt am Samstag Auskunft über die Herkunft ihrer in der KulturWerkStadt gezeigten Puppen und des historischen Spielzeugs in vielen Variationen. (Foto: VVV Burgdorf)
Burgdorf: KulturWerkStadt |

Karin Förster blickt hinter die Kulissen ihrer Sammlung

BURGDORF (r/kl). Puppen und Spielzeug in vielen Variationen, aus der Sammlung von Karin Förster, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Spielzeug im 20. Jahrhundert“. Sie ist bis zum Sonntag, 22. Juni, in der KulturWerkStadt (Poststraße 2) zu sehen. Am Sonnabend, 14. Juni, steht Karin Förster ab 14.30 Uhr ein weiteres Mal als Ansprechpartnerin zur Verfügung und beantwortet im Gespräch mit den Besuchern Fragen zu der Herkunft ihrer Exponate.
Die Bandbreite der Puppenmodelle und Spielzeugerzeugnisse erstreckt sich über nahezu alle bekannten namhaften Herstellerfirmen des 20. Jahrhunderts. Vertreten sind so legendäre Marken wie Käthe Kruse und Steiff bis hin zu Puppen aus Japan.
Die Leihgeberin Karin Förster begann vor mehr als 30 Jahren, ihre Leidenschaft für außergewöhnliches Spielzeug zu entdecken. Seitdem fanden Puppen und Spielzeug aus allen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts eine neue Wohnstatt in ihrer häuslichen Sammlung.
Die Neuzugänge entdeckte sie auf Sammlerbörsen, bei Privatleuten sowie auf Floh- und Antikmärkten. Als ehemalige Chirurgin besaß sie die Gabe, auch lädierten Objekten wieder einen ansprechenden Zustand zu verleihen. Die Spielzeuglandschaft in der KulturWerkStadt bevölkern Puppenmodelle in allen Größen und Hautfarben, Steifftiere, Kinderrasseln und viele andere heute in Vergessenheit geratene Zeugnisse aus den Kinderzimmern der Vergangenheit.
Die KulturWerkStadt ist sonnabends und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.