Weihnachtspause in der Regionsverwaltung

Viele Abteilungen und Service-Stellen sind erst wieder ab dem 2. Januar erreichbar / Region richtet mehrere Notdienste ein

REGION (r/fh). Die Verwaltung der Region Hannover ist zwischen Weihnachten und Neujahr, vom 24. Dezember bis zum 1. Januar geschlossen. Auch das Bürgerbüro und die Kfz-Zulassungsstelle an der Hildesheimer Straße 20 und die Ausländerbehörde in der Maschstraße 17 bleiben in dieser Zeit zu.
Bereits ab Montag, 23. Dezember, sind die Familien- und Erziehungsberatungsstellen, die Senioren- und Pflegestützpunkte und die Beratungsstelle für Infektionsschutz TBC geschlossen. Heilpraktiker-Anträge werden erst wieder ab Donnerstag, 2. Januar, angenommen.

Für einige Bereiche gibt es Notdienste:
* Der Psychosoziale und Psychiatrische Krisendienst ist während der Feiertage und über den Jahreswechsel freitags von 15 bis 20 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen von 12 bis 20 Uhr unter der Telefonnummer (0511) 30033470 erreichbar.

* Die sechs Jugendhilfestationen der Region Hannover sind am Freitag, 27. Dezember, von 8 bis 12.30 Uhr, sowie am Montag, 30. Dezember, von 8 bis 15.30 Uhr, besetzt. In diesen Zeiten ist auch die Clearingstelle für unbegleitete minderjährige Ausländerinnen und Ausländer über die Jugendhilfestation Ronnenberg zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist die Polizei der erste Ansprechpartner.

* Das Team Begutachtungen im Gesundheitsamt hat am Freitag, 27. Dezember, von 9 bis 12 Uhr, und Montag, 30. Dezember, von 8 bis 13 Uhr, einen Notdienst für die Annahme von Leichenpässen eingerichtet. Das Team Allgemeiner Infektionsschutz und Umweltmedizin ist am Freitag, 27. Dezember, von 8 bis 12.30 Uhr, und am Montag, 30. Dezember, von 8 bis 15.30 Uhr, erreichbar. Außerhalb der Dienstzeiten ist der Rufbereitschaftsdienst des Fachbereichs Gesundheit über die Rettungsleitstelle erreichbar.

Einige Angebote der Region Hannover stehen erst wieder ab Montag, 6. Januar 2020, zur Verfügung: Dazu gehören die HIV- und STI-Sprechstunden sowie die gesundheitlichen Beratungen nach dem Prostituiertenschutzgesetz und die Gedenkstätte Ahlem, die bereits am 21. Dezember schließt.