Ursula von der Leyen war mit „Knete“ aktiv kreativ

Mit den Paulus-Krippenkindern Sönke, Cira und Florentine (v.li.) modellierte Ursula von der Leyen (Mi.) „Knete für Knete“. (Foto: Georg Bosse)

Paulus-Gemeinde braucht viel „Knete“ für Kreativraum ihres Krippenneubaus

BURGDORF (gb). Dass eine Bundesarbeitsministerin mit „Knete“ umgehen kann, hat Dr. Ursula von der Leyen am vergangenen Samstag in der Burgdorfer Paulus-Krippe bewiesen. Mit ihrem als privat bezeichneten Besuch unterstützte die bekennende Burgdorferin (Beinhorn) die Spendenaktion „Knete für Knete“.
Im Frühjahr kommenden Jahres soll in der Südstadt der Krippenneubau der Paulus-Gemeinde fertiggestellt sein. Dann können insgesamt 45 Kinder in drei Gruppen die Räumlichkeiten und das Außengelände nutzen. „Die von Eltern und Erzieherinnen gegründete Projektgruppe „Krippenausbau“ hat sich diese Aktion einfallen lassen, um so Spenden für die Ausstattung eines Kreativraumes einzuwerben“, erklärte Paulus-Pastorin Annette Charbonnier. Das Material haben das örtliche E-Center in der Uetzer Straße sowie das Warenhaus „Famila“ in Uetze zur Verfügung gestellt. Demnach stellen Kinder und Eltern bunte Knete her, die hinterher gegen eine kleine Geldleistung verkauft wird.
„Knete“ gibt es bei der Stadtsparkasse Burgdorf (SSK), in der Apotheke im Gesundheitszentrum, bei „Benefizz“, in der Buchhandlung Wegener, bei Clou & Classic, im Fitness Park Burgdorf, im Bekleidungshaus Fehling sowie in der Rubens-Apotheke.
Unter dem Stichwort „Knete für Knete“ kann auf das SSK-Konto 72 86 (BLZ: 251 513 71) der Paulus-Stiftung ebenfalls ein zweckdienlicher Obolus eingezahlt werden.