Über 1000 Interessierte besuchten die Flugmodell-Ausstellung

Ausstellungsmacher Klaus Queck mit seinem Wettbewerbsmodell „Kobuz 3“, das bei einem Gewicht von 24,5 Kilogramm und einer Spannweite von sechs Metern von einem Schleppflugzeug in die Höhe gezogen werden muss. (Foto: Georg Bosse)

Hommage an die Burgdorfer Modellbau-Pioniere ist gelungen

BURGDORF (gb). Die Stadtmuseums-Ausstellung über Geschichte und Gegenwart des Burgdorfer Flugmodellbaus ist am vergangenen Sonntag zu Ende gegangen. Nach Darstellung von Klaus Queck, Initiator der bemerkenswerten Exponatenschau und Mitbegründer des Modellbauclubs Burgdorf (MBC), kamen über 1.000 interessierte Besucher nach Burgdorf, um die anschauliche Dokumentation des örtlichen Flugmodellbaus zu besichtigen.
Zum Gelingen der Ausstellung habe auch die (Modell-)Sammlung aus den 1960er Jahren von Gunther Meyer-Baron aus Ehlershausen wesentlich beigetragen, so Queck. „Es ist schön, dass die viele Arbeit durch den großen Zuspruch gewürdigt wurde. Darüber hinaus war die Ausstellung auch eine Hommage an Hans Bühring, Hans Gast, Horst Böhmer und Rudi Lodiga, die die Tradition und den guten Ruf des Burgdorfer Flugmodellbaus begründet haben“, formulierte Klaus Queck seine Zufriedenheit über den Verlauf im Ausstellungszeitraum. Die Zufriedenheit der Besucher hingegen, schlug sich in äußerst positiven Kommentaren im Museums-Gästebuch nieder.
Den Abschluss der Flugmodellschau machte eine Mitmachaktion für Kinder. Unter der fachkundigen Anleitung von MBC-Mitglied Thomas Siegel konnten leichte Wurfgleiter aus Balsaholz ausgeschnitten und zusammengebastelt werden.