Stadtprägende Gebäude sollen lichtgestalterisch aufgewertet werden

Mit der Technologie von PHILIPS, die bereits in anderen deutschen Städten prägende Stätten und Architektur in rechte Licht rückt, soll in Burgdorf eventuell auch die St. Pankratiuskirche angestrahlt werden. (Foto: Georg Bosse)

Probeanstrahlung zum „Beleuchtungskonzept Stadtstraßenumbau“ durchgeführt

BURGDORF (gb). Während nunmehr die ersten Maßnahmen des Burgdorfer Stadtstraßenumbaus in den kommenden Wochen ihrer Fertigstellung entgegensehen, sollen jetzt auch die angedachten, gestalterischen Aufwertungen des historischen Rathauses I, der St. Pankratiuskirche und des Schlosses Konturen bekommen.
Eine dazu im vergangenen Jahr vorgesehene Probeanstrahlung dieser innenstadtprägenden Gebäude musste seinerzeit aus organisatorischen Gründen von der Firma PHILIPS abgesagt werden. Die Probeanstrahlung und Erläuterung des „Beleuchtungskonzepts Stadtstraßenumbau“ wurde nun nachgeholt. Unter der Führung von Karl-Adolf Ebner (PHILIPS) und Burgdorfs Tiefbauamtsleiter Rainer Herbst ließen sich Ratsmitglieder sowie Mitarbeiter der Verwaltung die Möglichkeiten zur künftigen Anstrahlung der Gebäude und Plätze anschaulich aufzeigen, um die Wirkung des Lichtes an den ausgewählten Objekten selbst beurteilen zu können. Sollte das Konzept realisiert werden, würde sich Burgdorf mit Berlin, Hannover oder Hildesheim in allerbester (Licht-)Gesellschaft befinden. „Mit der preisgünstigen Ausleuchtungstechnologie, die wir hier verwenden würden, werden bereits das Brandenburger Tor, die Oper in Hannover und der Hildesheimer Dom ins rechte Licht getaucht“, erklärte Karl-Adolf Ebner.