St. Pankratius-Kirchengemeinde präsentiert ihr viertes Themenjahr

Mit dem Jahresprogramm 2011 der Burgdorfer St. Pankratius-Kirchengemeinde möchten Michael Schulze, Martin Burzeya, Andreas Bauer, Wolfgang Thon-Breuker und Rainer Müller-Brandes (v.li.) den Menschen in seinen bedrängten Situationen akzentuieren. (Foto: Georg Bosse)

Jahresmotto „Achtung Mensch - Liebe Dich selbst wie Deinen Nächsten!“

BURGDORF (gb). Mit ihrem vierten Themenjahr in Folge möchte die Burgdorfer St. Pankratius-Kirchengemeinde das Augenmerk auf den Menschen in seinen bedrängten Situationen am Arbeitsplatz, in der Schule, in den Familien sowie in der Arbeitslosigkeit lenken. Deshalb hat man sich für dieses Jahr das Motto „Achtung Mensch - Liebe Dich selbst wie Deinen Nächsten!“ gewählt.
Das Jahresthema werde durch sieben Passionsandachten („Achtung Mensch...“) im März und April sowie durch die Podiumsdiskussion „Flexibel bis zur Selbstausbeutung? - Beruf, Familie, Partner...“ stark akzentuiert, erklärte Diakonie-Pastor Rainer-Müller-Brandes. Während der genaue Termin für diesen Diskurs noch nicht fest steht, freuen sich die Organisatoren, die Pastoren Michael Schulze und Wolfgang Thon-Breuker sowie Kreiskantor Martin Burzeya und Kirchenvorsteher Andreas Bauer, dass für die Gesprächsrunde der Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD, Dr. Thies Gundlach, seine Teilnahme zugesagt hat.
„Mit den Jahresthemen möchten wir einen „roten Faden“ entwickeln, der sich durch das große Pankratius-Angebot zieht. Und zu dem Thema, das Menschen treibt, wollen wir als Gemeinde aus christlicher Sicht Stellung beziehen“, sagte Andreas Bauer. „Aus Sicht der Kirchenmusik werden die Aufführung der „Johannespassion“ von Johann Sebastian Bach am 3. April sowie die Darbietung des Kindermusicals „Das Gespenst von Canterville“ am 19. Juni die Kantoreiakzente setzen“, bedeutete Martin Burzeya.
Die St. Pankratius-Kirchengemeinde hat zu „Achtung Mensch - Liebe Dich selbst wie Deinen Nächsten!“ insgesamt 7.700 Flyer mit dem vollständigen Jahresprogramm auflegen lassen, die vom 4. Februar an mit dem Gemeindebrief in Umlauf gebracht werden.