St.-Pankratius-Kirche öffnet wieder

Renovierung ist weit fortgeschritten / Vier Andachten am ersten Adventswochenende

Burgdorf (r/fh). Nach mehrmonatiger Bauzeit kann die St.-Pankratius-Kirche ihre Türen pünktlich zum 1. Advent wieder für Gottesdienste öffnen. Um möglichst vielen Burgdorfern die Möglichkeit zu geben, daran teilzuhaben und gleichzeitig das Ergebnis der Renovierungsarbeiten in Augenschein zu nehmen, lädt die Gemeinde für das Wochenende gleich zu vier halbstündigen Andachten ein, an denen jeweils bis zu 70 Personen teilnehmen können. Sie beginnen am Samstag, 28. November, um 17 und um 18 Uhr sowie am Sonntag, 29. November, um 10 und um 11 Uhr.
Die Teilnahme ist nur mit kostenlosen Einlasskarten möglich. Sie sind ab Montag, 16. November, erhältlich im Kirchenbüro am Spittaplatz 1 sowie bei Wegeners Buchhandlung, Marktstraße 65. Auf der Rückseite der Karte werden die Personendaten erfasst, die dann am Eingang abgegeben werden. Diese Daten werden für drei Wochen verschlossen aufgehoben und dann vernichtet.
Die Kirchengemeinde bittet darum, nur so viele Karten abzuholen, wie tatsächlich benötigt werden, sonst können nicht alle Plätze belegt werden, obwohl gerne noch Menschen gekommen wären. Wenn noch Restkarten vorhanden sein sollten, werden diese am Eingang an Menschen ausgegeben, die spontan vorbeigekommen sind. Nach dem Testlauf zum 1. Advent soll ein ähnliches Einlasssystem auch für die Weihnachtsgottesdienste genutzt werden.
In den nächsten beiden Wochen wird in der St.-Pankratius-Kirche noch fleißig gewerkt. Und auch bis zum 1. Advent wird wohl noch nicht alles fertig sein. So werden die Maler voraussichtlich erst danach noch einige Ausbesserungsarbeiten an den Pfeilern und der Emporen-Brüstung vornehmen. Auch die Nebenräume, die beispielsweise als Lager dienen, kann die Gemeinde erst zu einem späteren Zeitpunkt beziehen.
Aber die Renovierung ist soweit fortgeschritten, dass die Kirche wieder öffnen kann und auch die neue Lichtanlage soll bereits so programmiert werden, dass die Besucher einen Eindruck von ihren Möglichkeiten bekommen. „In der ganzen Corona-Zeit haben wir Gottesdienste im Freien gefeiert. Das war angemessen und ist gut angenommen worden“,sagt Pastorin Friederike Grote und fügt hinzu: „Nun wird es zu kalt und es ist gut, unseren Kirchraum wieder nutzen zu können.“