SPD Burgdorf schlägt Ahmet Kuyucu vor

Ahmet Kuyucu. (Foto: SPD Burgdorf)

Burgdorfer Sozialdemokraten nominieren ihren Landtagskandidaten

BURGDORF/LEHRTE/UETZE (r/jk). Die SPD im Wahlkreis 30 (Burgdorf, Lehrte und Uetze) bereitet sich auf die Landtagswahl am 20.Januar 2013 vor. Für die Kandidatenaufstellung während der Wahlkreiskonferenz am 20. März 2012 hat die SPD Burgdorf auf einer Mitgliederversammlung einstimmig Ahmet Kuyucu vorgeschlagen.
Ahmet Kuyucu ist 1970 in Adana (Türkei) geboren und hat sich inzwischen mit deutscher Staatsbürgerschaft in Burgdorf eine neue Heimat erschlossen. Der in der Türkei examinierte Deutschlehrer baute sich in Deutschland - manchmal unter schwierigen Bedingungen und mit vielen Herausforderungen - eine berufliche Existenz auf und arbeitet jetzt als Arbeitgebervermittler beim Jobcenter/Agentur für Arbeit. Kuyucu ist verheiratet und hat zwei Kinder (4 und 9). In der SPD Stadtratsfraktion ist er stellvertretender Fraktionsvorsitzender und arbeitet im Bauausschuss sowie im Ausschuss für Umwelt und Verkehr als Fraktionssprecher. Außerdem ist er stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Wirtschaft und Finanzen, Soziales und Integration sowie dem Jugendhilfeausschuss.
Ahmet Kuyucu ist in der Region als Mitglied im Stadtmarketing Burgdorf, beim VVV Burgdorf und bei den Ballsportfreunden Burgdorf verwurzelt. Bildung, Integration und Wirtschaftspolitik sind die politischen Schwerpunkte von Ahmet Kuyucu. Gerade aus seiner eigenen Lebenserfahrung weiß er, wie wichtig eine gute Bildung ist. Ihm liegt einerseits die frühkindliche Bildung am Herzen, also der Übergang vom Kindergarten in die Schule, andererseits der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung. Ein weiteres Thema, das ihn besonders bewegt, ist die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Jeder und jede muss mitgenommenen werden, gerade im Blick auf den demografischen Wandel. Bildung, Integration und Arbeit gehören für ihn zusammen. Deswegen geht es ihm um die Unterstützung der mittelständischen Wirtschaft und des Handwerks. Das ist einer der ganz wichtigen Standortfaktoren.