Sonderfahrplan bei Öffis

Die Regiobus-Linien verkehren ab Montag, 16. März, nach einem Sonderfahrplan.

Wegen des Coronavirus und der Schulschließungen streichen Regiobus und Üstra ab dem 16. März zusätzliche Fahrten im Schülerverkehr

ALTKREIS (r/fh). Wegen des Coronavirus gilt bei Regiobus und bei der Üstra ab Montag, 16. März, ein Sonderfahrplan. Damit reagieren die Verkehrsunternehmen auch auf den Beschluss des Ministeriums zur Schließung der Schulen und Kitasund setzen unter anderem die zusätzlichen Fahrten zum Schülerverkehr aus. Deshalb fahren die Regiobus-Linien dann nach dem Ferienfahrplan.
Die Stadtbahnlinie 3 nach Altwarmbüchen fährt demnach montags bis sonntags ab Betriebsbeginn bis etwa 6.45 Uhr im 30-Minuten-Takt, mit Anschlusssicherung am Kröpcke in Hannover. Von 6.45 Uhr bis 19 Uhr verkehrt sie im 15-Minuten-Takt, danach wieder alle halbe Stune. Betriebsschluss ist täglich um 0.45 Uhr. Freitags und samstags wird kein(!) Nachtsternverkehr angeboten.
Die bisherigen Maßnahmen der Verkehrsunternehmen greifen weiterhin: Somit ist der Ein- und Ausstieg in den Bussen nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist zudem abgesperrt. Demzufolge ist der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal ebenfalls eingestellt. Als Alternative können Fahrscheine auch ohne vorherige Registrierung online in der GVH-App oder an den Fahrkartenautomaten erworben werden.
Üstra und Regiobus haben zudem bereits vor Tagen die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden.