Rauchmelder verhindert Großbrand in Mehrfamilienhaus

Ein angebrannter Topf hätte fast einen Großbrand in einem Burgdorfer Mehrfamilienhaus verursacht. (Foto: Maik Klein (Feuerwehr Burgdorf))

Feuerwehr weist auf die Anschaffung von Rauchmeldern hin

ALTKREIS BURGDORF (jk). In der vergangenen Woche hat ein Rauchmelder einen größeren Brand in einer Burgdorfer Wohnung verhindert. Durch den ausgelösten Rauchmelder konnte frühzeitig die Freiwillige Feuerwehr alarmiert werden, die durch schnelles Eingreifen eine Ausbreitung des Brandes verhinderte. Auslöser des Brandes in der Königsberger Straße war ein Topf, der auf dem Herd in voller Ausdehnung brannte und eine starke Verqualmung des Wohnbereiches hervorrief.
Ein Trupp der Feuerwehr musste sich unter schwerem Atemschutz mit einer Feuerwehraxt gewaltsam Zugang zur Wohnung verschaffen. Durch das schnelle und gezielte Vorgehen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf das restliche Inventar verhindert werden.
Eine ältere Dame hatte ihr Mittagessen auf dem Herd erwärmt und dann aus ungeklärten Gründen die Wohnung verlassen. Anwohner bemerkten den schrillen Ton des Rauchmelders und alarmierten über das Lage- und Führungszentrum in Hannover die Rettungskräfte.
Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich auf Freitag, den 13. August, den „Tag des Rauchmelders“ hin. Diese Aktion soll auf die Wichtigkeit der Installation eines lebensrettenden Rauchmelders in jedem Haushalt hinweisen. Ein kleines Stück Plastik kann Leben retten!