Rammstein-„Flugschau“ im Burgdorfer Johnny B.

Die „Singstars of Death“ machten im Burgdorfer Johnny B. den Auftakt zur Live-Show der Rammstein-Tribute-Band „Flugschau“. (Foto: Georg Bosse)

Eine Live-Show als Tribut an eine „großartige Band“

BURGDORF (gb). Till Lindemann, Sänger der deutschen Rockband „Rammstein“, hat den großen Bekanntheitsgrad der Gruppe einmal so erklärt: „Rammstein ist einfach die härtere David-Copperfield-Show.“ Und das Rock-Lexikon schrieb dazu: „Rammstein spielten seit ihrer Gründung 1994 auf der Bühne mit dem Feuer.“
Ihre Musik, die der Neuen Deutschen Härte zugerechnet wird, spannt jedoch einen Bogen über verwandte Stilrichtungen wie Hard Rock und Alternative Rock, aber auch Deutschrock. Ferner prägten die häufig kontroversen und tabuisierten Textthemen die Wahrnehmung der Band in der Öffentlichkeit.
Großartig fanden das sechs junge Leute aus Burgdorf und schlossen sich vor drei Jahren zur „Rammstein“-Coverband „Flugschau“ zusammen. Um ihren musikalischen Vorbildern den nötigen Respekt zu zollen, waren Fans am vergangenen Samstagabvend zu einer livehaftigen Rammstein-Party mit „Flugschau“ im Burdorfer Johnny B. auf den Beinen. Doch bevor die rammsteinige „Flugschau“ zum Abheben ansetzte, entfachte der Support-Act, das „komische“ Grindcore-Trio „Singstars of Death“, feurige (Tanz-)Partystimmung.