Podestplätze für junge Mathe-Profis

Sie haben sich beim Landesentscheid der Mathematik-Olympiade erfolgreich behauptet: Juliana Elbrandt vom Erich-Kästner-Gymnasium Laatzen (von links), Finn Klüsener vom Gymnasium Burgdorf, Erik Zenkner vom Matthias-Claudius-Gymnasium Gehrden, Johannes Raitz von Frentz und Lukas Schulze vom Gymnasium Lehrte sowie Lucas Vogeler vom Gymnasium Großburgwedel. (Foto: Stiftung NiedersachsenMetall)

Vier Schüler aus dem Altkreis gehören beim Landesentscheid der Mathematik-Olympiade zur Spitzengruppe

ALTKREIS (r/fh). Mit logischem Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Lösungsansätzen haben sich mehrere Schüler aus dem Altkreis Burgdorf beim Landesentscheid der Mathematik-Olympiade behauptet. Dafür mussten sie in Göttingen zwei vierstündige Prüfungen bewältigen.
Johannes Raitz von Frentz vom Gymnasium Lehrte hat das mit Bravour gemeistert. In seiner Altersgruppe hat der Achtklässler einen ersten Platz belegt. Sein Mitschüler Lukas Schulze, der ebenfalls die achte Klasse am Gymnasium Lehrte besucht, belegte den zweiten Platz. Auch für den Zehntklässler Lucas Vogeler vom Gymnasium Großburgwedel sprang am Ende ein zweiter Platz heraus. In dieser Altersklasse erreichte Finn Klüsener vom Gymnasium Burgdorf den dritten Platz. An die Region Hannover gingen außerdem noch zwei weitere dritte Plätze: für Erik Zenkner vom Matthias-Claudius-Gymnasium Gehrden und für Juliana Elbrandt vom Erich-Kästner-Gymnasium Laatzen.
In der Gesamtwertung der erfolgreichsten Schulen konnte in diesem Jahr das Wilhelm-Gymnasium aus Braunschweig den begehrten Pokal mit nach Hause nehmen. Das Herbartgymnasium Oldenburg und das Martino-Katharineum Braunschweig belegten verdiente zweite und dritte Plätze.
Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb, an dem über 125.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Der Niedersächsische Landesentscheid wurde wie in den vergangenen Jahren wieder im Mathematischen Institut der Georg-August-Universität Göttingen ausgetragen. Etwa 200 Schüler haben daran teilgenommen. Die finanzielle Unterstützung des Wettbewerbs in Niedersachsen sichert die Stiftung NiedersachsenMetall. „Wir wollen helfen, bei jungen Menschen Lust auf Mathematik und Naturwissenschaften zu wecken. Und natürlich unterstützen wir sie auch, wenn die Begeisterung schon so hoch lodert wie hier“, sagt Geschäftsführer Olaf Brandes.