Paganini-Preisträger spielt im Schloss

Paganini-Preisträger Mariusz Patyra spielt morgen im Burgdorfer Schloss. (Foto: Scena (Zbigniew Burda))

Virtuose Geigenmusik von Mariusz Patyra

BURGDORF (r/jk). Sonntag, 20. November, um 17 Uhr im Ratssaal des Burgdorfer Schlosses - dieser Termin steht bei Freunden der virtuosen Geigenmusik dick und rot unterstrichen im Kalender. Der Kulturverein Scena verspricht Außergewöhnliches für dieses Konzert und präsentiert im Schlosskonzert den Geiger Mariusz Patyra mit einem vielseitigen Programm, das sein Schwergewicht auf der virtuosen Seite hat.
Patyra war der erste (und bisher einzige) polnische Geiger, der den begehrten wie renommierten Paganini-Preis in Genua gewonnen hat. Mit seiner stupenden Geigentechnik hat er Jurys, Publikum und Kritik vorbehaltlos überzeugt, in seiner Heimat wird er als musikalischer Nationalheld gefeiert. Neben glänzenden Perlen der Virtuosenliteratur von Sarasate, Paganini und Saint-Saens spielt Patyra auch Maurice Ravels berühmte „Tzigane“ und die zauberhafte Violinsonate von Claude Debussy. Am Klavier wird er vom herausragenden italienischen Pianisten Giovanni Casella begleitet.