Osterkrippe in St.-Nikolaus-Kirche

Die erste Szene zeigte am Palmsonntag den Einzug Jesu in Jerusalem. (Foto: privat)

Figuren stellen Ereignisse von Palmsonntag bis Ostersonntag dar

Burgdorf (r/fh). Wie viele andere Kirchengemeinden hat die St.-Nikolaus-Gemeinde eine Weihnachtskrippe, mit der sie in der Adventszeit die Geschichte von der Geburt Jesu darstellt. In diesem Jahr hat sie die Figuren nun erstmals auch zu Ostern aufgebaut und zeigt damit die Szenen vom Einzug Jesu in Jerusalem am Palmsonntag, dem letzten Abendmahl mit seinen Jüngern am Gründonnerstag sowie Tod und Auferstehung Jesu.
Das ist vor allem der Kreativität von Ricarda Lott und Karin Heitmann zu verdanken. "Sie haben die Figuren passend zur Ostergeschichte umgekleidet und auch ein paar Puppen selbst gebastelt, die zum Beispiel das Volk am Palmsonntag darstellen", erläutert Wolfgang Obst vom Kirchenvorstand. Auch die Kulissen, wie zum Beispiel ein Bergmassiv, hätten sie selbst angefertigt. "Wir mussten für die Osterkrippe nichts neu anschaffen", so Obst.
Die beiden engagierten Frauen verändern den Aufbau in den nächsten Tagen immer wieder, um am Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag die jeweiligen Ereignisse darzustellen. Die Osterkrippe ist in der St.-Nikolaus-Kirche, Im Langen Mühlenfeld 19, aufgebaut. Die Kirche ist täglich von 9 bis 17 Uhr für alle Besucher geöffnet.