Musik von der grünen Insel

Andrew Cadie und Mark Bloomers treten am 27. April im Stadthaus auf. (Foto: r)

Irish Folk Night am 27. April im Stadthaus

BURGDORF (r/fh). Einen abwechslungsreichen Konzertabend für die Freunde handgemachter irischer Folkmusik erwartet die Besucher der Irish Folk Night: Am Samstag, 27. April, treten ab 20 Uhr die Bands Broom Bezzums und FolkTrain im Stadthaus, Sorgenser Straße 31, auf. Eintrittskarten sind bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Straße 2, erhältlich.

Eine der originellsten Folkbands in Deutschland

Mit ihrer zeitgenössischen Interpretation von Folkmusik hat Broom Bezzums bereits dreimal den deutschen Rock- und Pop-Preis gewonnen, und ihr aktuelles Album „No Smaller Than the World“ erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Mark Bloomers rauchige Stimme vermischt sich mit dem reinen, treibenden Gesang von Andrew Cadie. Im ersten Moment bezirzen sie das Publikum mit dem konzentrierten Zauber eines traditionellen Liebesliedes. Im nächsten starten sie in eine gospeldurchzogene Stevie Wonder-Coverversion, untermalt von Geige und einer Gitarre, die als Percussion-Instrumente eingesetzt werden. Und dann folgt fast nahtlos ein Potpourri keltischer Tanzstücke.
2009 spielte die Band beim berühmten „Celtic Connections“-Festival in Glasgow. Anschließend lud Englands beliebteste Folk-Band Show of Hands die Band ein, sie bei zwei Deutschlandtourneen im Vorprogramm und auf ihrem eigenen Festival in Dorset zu begleiten.

Seit über 20 Jahren auf Tour

Die Band Folk Train will irisches Lebensgefühl in die norddeutsche Tiefebene bringen. Den Sound der Gruppe prägen vor allem Cordula Gilster mit ihrer ausdrucksstarken, unverwechselbaren Folkstimme und Ursula Niemann mit ihrem virtuosen und einfühlsamen Geigenspiel. Unterstützt werden sie von Herbert Bajorath, Henning Rohrssen und Wolfgang Gilster.
Gemeinsam touren sie seit über 20 Jahren durch Niedersachsen und die angrenzenden Bundesländer und treten in Pubs, Kulturzentren und auf Festivals auf. Alle Bandmitglieder bringen Erfahrungen aus unterschiedlichen Musikrichtungen in das gemeinsame Projekt ein und sind für unterschiedlichste Stilrichtungen offen. Daraus ergibt sich ein eigenwilliger, unverwechselbarer Sound.