"Lernen ist auch nach der Prüfung unabdingbar"

Gemeinsam mit Knut Schardt, Jan Wadewitz, Guido Rohr und Andreas Engelbart präsentierten sich die stolzen neuen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik vor dem Gasthaus Bähre in Ehlershausen. (Foto: Helmut Steinseifer)

Die Elektro-Innung der Kreishandwerkerschaft Burgdorf übergibt in einer Feierstunde die Gesellenbriefe

ALTKREIS (hst). Nach dreieinhalb Jahren Lehrzeit konnten die sieben Auszubildenden des Elektronikerhandwerks endlich aufatmen: Im Gasthaus Bähre in Ehlershausen wurden sie in einer kleinen Feierstunde freigesprochen. Obermeister Knut Schardt, der Prüfungsausschuss-Vorsitzende Jan Wadewitz und Guido Rohr überreichten den erfolgreichen Prüflingen gemeinsam mit Berufsschullehrer Andreas Engelbart von der BBS Neustadt am Rübenberge die ersehnten Gesellenbriefe nebst Abschlusszeugnis.
Knut Schardt wies in seiner Begrüßung die neuen Gesellen auf die Notwendigkeit hin, dass auch nach der erfolgreich abgeschlossenen Lehrzeit Lernen in der heutigen Zeit unabdingbar sei und wünschte den Absolventen alles Gute für den weiteren Berufsweg.
Der Prüfungsausschuss-Vorsitzende Jan Wadewitz betonte, dass Elektroniker händeringend gesucht würden.
Die folgenden Absolventen konnten ihre Gesellenbriefe und Abschlusszeugnisse entgegennehmen:
Aaron Gratz (MST-Elektronik GmbH, Lehrte), Leon Alexander Plinke (Guido Rohr, Wedemark), Dominik Rog (KLH Kabel- und Leitungsbau GmbH, Hannover), Ferit Simsek (Hans-Georg Gnest, Burgdorf), Lukas Treder (Elektro Bode GmbH, Sehnde), Andreas Trubochkin (Uwe Warmbold, Wassel), Christian Pawelek (Elektro Wadewitz GmbH, Burgwedel) hat seine Prüfung nach drei Jahren Lehrzeit vorgezogen.