Leiterin der SoVD-Geschäftsstelle geht in den Ruhestand

Der SoVD-Landesvorsitzende Adolf Bauer und der Kreisvorsitzende Hans-Egon Seffers (rechts) verabschieden Rosemarie Buchholz. (Foto: SoVD Burgdorf)

SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer würdigt die Arbeit von Rosemarie Buchholz

BURGDORF (r/jk). Vor rund 80 Delegierten aus den Ortsverbänden und vielen Ehrengästen verabschiedete der SoVD-Landesvorsitzende Adolf Bauer die langjährige Sozialberaterin und Leiterin des SoVD-Beratungszentrums in Burgdorf, Rosemarie Buchholz, aus dem aktiven Dienst. Die 60-Jährige ging nach knapp 30 Dienstjahren in Rente.
Der Landesvorsitzende sagte in seiner Laudatio, dass er mit einem lachenden und einem weinenden Auge gekommen sei, einerseits lasse man ausgezeichnete und erfahrene Mitarbeiterinnen nur sehr ungerne gehen, andererseits freue man sich mit, wenn nach dem Erwerbsleben mehr Freizeit für die Familie und Hobbys zur Verfügung stehe. Auch der stellvertretende Landgeschäftsführer Dirk Kortylak würdigte die stets guten Leistungen von Rosemarie Buchholz. Der SoVD-Kreisvorsitzende Hans-Egon Seffers hob die kooperative und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kreisvorständen hervor. Sie habe stets für einen reibungslosen Ablauf von Sitzungen und Veranstaltungen gesorgt.
Sichtlich ergriffen bedankte sich Rosemarie Buchholz bei allen Beteiligten und sagte, dass ihr die Arbeit im SoVD immer viel Spaß gemacht und sie immer versucht habe, ratsuchenden Mitgliedern zu helfen. Nunmehr habe sie sich aber für ihre Familie und insbesondere ihre Enkelin Lenja Sofie entschieden, die mit sechs Monaten als jüngstes SoVD-Mitglied im Kreisverband Burgdorf ebenfalls bei der Verabschiedung anwesend war.