„Lalüülala“ bis in die mittägliche Schlafenszeit

Sofort nahmen die Sonnen- und Mondmäuse den Polizei „Bulli“ des Burgdorfer Kontaktbeamten Jörg Windfuhr (rechts) in Augenschein. (Foto: Mäusekiste)

Kontaktbeamter besuchte die Sonnen- und Mondmäuse

BURGDORF (r/jk). Aufregende Momente für die kleinen Sonnen- und Mondmäuse der Kinderkrippe Mäusekiste des Frauen- und Mütterzentrums in Burgdorf. Wohl wissend, wie sich ein Polizeiauto anhört, erwarteten die Kinder den Wagen aber doch sehr gespannt und etwas zurückhaltend. Der Burgdorfer Kontaktbeamte Jörg Windfuhr stieg aus und kam erst einmal zu den Kleinen auf das Spielgelände.
Wer bist Du? Wie heißt Du? Was machst Du? Viele Fragen, die beantwortet wurden, und dann durften die Mäuse endlich zum „Großen Auto“ stürmen, denn es war kein Auto: der „Bulli“ stand auf dem Hof und wurde von außen begutachtet. Und dann: einsteigen.
Was gab es hier alles zu sehen: Telefone, Knöpfe, Schalter und alles durfte angefasst werden. Vorne sitzen, am Lenkrad drehen, Blinker betätigen, was für ein Abenteuer. Und zum guten Schluss: Bitte Ohren zuhalten, das schon lange leuchtende Blaulicht bekam Verstärkung vom Martinshorn und da war es: „Tatü-tata – ….das kenne ich…hab ich schon gehört…lülala lülala….“ Die Mäusekinder waren erschrocken und begeistert zugleich. Was für ein Abenteuer.
Mit Winken und „komm bald mal wieder“ wurde Jörg Windfuhr verabschiedet. Das „Lalüülala“ folgte den Kleinen bis in die mittägliche Schlafenszeit.