Junge Leseratten spürten „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ nach

Nach der Eröffnung der Burgdorfer Jugendbuchwoche durch Dagobert Strecker und Alfred Baxmann (v.l.) begaben sich die kleinen Leseratten mit Stadtbücherei-Leiterin Andrea Nehmer-Rommel auf die Spuren von „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“. (Foto: Georg Bosse)

Alfred Baxmann zur Jugendbuchwoche: „Lesen ist eine zentrale Kulturtechnik.“

BURGDORF (gb). Bürgermeister Alfred Baxmann und der Erste Stadtrat Dagobert Strecker haben am vergangenen Montag in der Stadtbücherei die Burgdorfer Jugendbuchwoche eröffnet.
Lesen sei eine zentrale Kulturtechnik, die besonders bei Kindern und Jugendlichen gefördert werden müsse, so Baxmann, der darüber hinaus ausdrücklich die engagierte und kreative Arbeit des Büchereiteams um Leiterin Andrea Nehmer-Rommel lobte. „Die Frankfurter Buchmesse hat ihre Pforten geschlossen und in Burgdorf beginnt die Jugendbuchwoche“, stellte der Bürgermeister die Veranstaltungen in der Stadtbücherei in einen zeitlichen Zusammenhang mit der weltweit bedeutendsten Messe für die Buch- und Medienbranche.
Mark Twains (1835-1910) Abenteuergeschichte „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ gehört zu den bedeutendsten Kinderbuch-Klassikern. Die kleinen Helden stehen im Fokus der Burgdorfer Jugendbuchwoche. Und um den beiden auf „die Spur“ zu kommen, waren die über ein Dutzend anwesenden Mädchen und Jungen eingeladen, unter der Aufsicht von Kerstin Maschigefski ein Mississippi-Floß zu basteln.