Immenser steigerten die Vorfreude auf das Fest

In der gemütlichen Jurte wurde Stockbrot gebacken.

Geselligkeit, Kunsthandwerk und Kulinarik auf dem 18. Weihnachtsmarkt

VON DANA NOLL

IMMENSEN. Am letzten Wochenende reihte sich auch Immensen in den Reigen der Weihnachtsmärkte in der Region ein. Zum Einbruch der Dunkelheit, platzte der Schützenplatz Am Flieth aus allen Nähten.Die Immenser trafen sich auf einen Glühwein oder Eierpunsch, um in geselliger Runde das Jahr vorüber ziehen zu lassen. Organisiert wurde der Markt mit viel Initiative und Engagement vom Förderverein der Feuerwehr sowie den örtlichen Vereinen.
„Der Weihnachtmarkt ist immer eine gute Gelegenheit, um in der hektischen Adventszeit mal mit Nachbarn oder Freunden in Ruhe zu klönen“, so eine Besucherin. Doch auch um das ein oder andere Last-Minute-Präsent zu finden, war der Weihnachtsmarkt in Immensen eine gute Anlaufstelle. Hier zeigten zahlreiche Hobbykünstler und Kunsthandwerker ihre liebevoll gestalteten Arbeiten – von Grußkarten über gestrickte Socken bis hin zu Konfitüren und Honigdelikatessen. Selbstgemachtes und Selbstgebranntes gingen hier – oft schön verpackt - über den Ladentisch. Insgesamt 35 Stände bildeten ein buntes Budenrund. Besonders für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Viel Freude hatten die Besucher auch an den Tanzdarbietungen der großen und kleinen Immenser – von Kindertanz bis Hip Hop.
Für musikalische Unterhaltung sorgten die Jagdhornbläser und der Posaunenchor. Besonderes Highlight war der Drehorgelspieler Michael Wehner, der mit seinen traditionellen Liedern, die Atmosphäre noch ein bisschen weihnachtlicher machte. Zum Aufwärmen ging es in die gemütliche Jurte, in der Stockbrot gebacken wurde.
Vis-á-vis davon hatten die Hands six aus Hannover ihren Stand. Die Tänzerinnen und Tänzer waren mit ihren historischen Kostümen ein Blickfang und machten viele Besucher neugierig. „Das ist eine so schöne Atmosphäre hier“, lobten sie.