Förderverein Stadtmuseum bedankt sich bei den Sponsoren

Der Förderverein Stadtmuseum bedankt sich bei den Spendern: v.l. Walter Euhus (Gründer der Radfahrgalerie), Bernd Gessert (Sponsor, CP-Pharma), Eckhard Paga (Sponsor, Hannoversche Volksbank), Gerhard Bleich (Vorsitzender des Fördervereins Stadtmuseum), Georg F. Tesch (Sponsor, EHG expert) und Karl-Ludwig Schrader (VVV-Vorsitzender). (Foto: VVV)

Radfahrgalerie hat erste Bewährungsprobe erfolgreich bestanden

BURGDORF (r/jk). Anfang des Jahres 2013 erwarb der Förderverein Stadtmuseum Burgdorf die Fahrradsammlung der Radfahrgalerie Burgdorf. Für die Betreuung sorgt ein Arbeitskreis des VVV. Verantwortlich für die Zusammenstellung neuer Fahrradausstellungen bleibt weiterhin Walter Euhus, der seit 1987 historische Fahrräder sammelt und ab 2002 die Radfahrgalerie Burgdorf aufbaute, die er als Dauerleihgabe der Stadt Burgdorf übergab und der Bestandspflege durch den VVV anvertraute.
Nach intensiven Gesprächen mit ihrem Besitzer Walter Euhus kam es schließlich zu der in diesem Jahr abgeschlossenen Übernahme der Radfahrgalerie. Eine maßgebliche Rolle bei der Umsetzung dieser Transaktion spielten drei engagierte Burgdorfer Unternehmen, durch deren beträchtliche Spendenbeiträge der Vollzug des Besitzerwechsels verwirklicht werden konnte. Für ihre uneigennützige Unterstützung ist der Förderverein Stadtmuseum Burgdorf den Unternehmern Bernd Gessert (CP-Pharma GmbH), Georg F. Tesch (EHG expert) und der Hannoverschen Volksbank (vertreten durch Filialdirektor Eckhard Paga) zu besonderem Dank verpflichtet. Alle drei Unternehmen hätten ihr Selbstverständnis als verlässlicher Partner in der Burgdorfer Kulturförderung in gewohnter Weise demonstriert, unterstreicht der Vorsitzende des Fördervereins, Gerhard Bleich.
Erfolgreich bewährt in ihrer neuen Konstellation hat sich die Radfahrgalerie Burgdorf bereits in der Ausstellung „Fahrradwelten – von der Laufmaschine bis zum E-Bike“, die bis zum 23. Juni im Stadtmuseum (Schmiedestraße 6) zu sehen ist und einen mit zahlreichen wertvollen Zweiradkonstruktionen ausgestatteten Überblick über die wichtigsten Entwicklungsstufen der Fahrradgeschichte gibt. Als weitere Ausstellung wird vom 7. September bis 20. Oktober eine Fahrradschau in der KulturWerkStadt zu sehen sein, die das Verhältnis von „Frau und Fahrrad“ beleuchtet.