Erdbeeren zum Selberpflücken am Otzer Spargelfeld

Marcel (13) und Simon (4; v.li.) haben ihre selbstgepflückten Erdbeeren am „Spargelfeld“ in Otze vorsichtig in die Schüsseln gelegt. (Foto: Georg Bosse)

„Königin der Beeren“ vom Erlebnishof Lahmann sind ein frischer Genuss

OTZE (gb). Auf den den Pflanzflächen am „Spargelfed“ des Otzer Erlebnishofes Lahmann gibt es seit Mai wieder Erdbeeren zum Selberpflücken. Mittlerweile haben sich viele „Naschkatzen“, wie beispielsweise das Burgdorfer Brüderpaar Marcel (13) und Simon (4), dem Trend zum Selbstpflücken angeschlossen. Es macht ja auch eine Menge Spaß die leckere „Königin der Beeren“ auf den heimischen Erdbeerfeldern selbst zu „ernten“. Und es gibt noch einen großen Vorteil: Naschen erlaubt!
Die beste Pflückzeit ist morgens. Deshalb ist das Lahmannsche Erdbeerfeld am Verbindungsweg zwischen Burgdorf und Otze täglich schon ab 10.00 Uhr geöffnet.
Erdbeeren gehören zu den empfindlichsten Früchten. Schon nach wenigen Stunden büßen sie ihr typisches Aroma ein, weshalb sie spätestens zwei Tage nach dem Selberpflücken verzehrt werden sollten. Bis dahin sollten frische Erdbeeren ungewaschen und abgedeckt an einem kühlen Ort aufbewahrt werden.
Erdbeeren eignen sich besonders gut zum Frischverzehr. Gleich nach dem Waschen sowie eventuell leicht gezuckert, sind die Früchtchen vom Otzer Erdbeerfeld des Erlebnishofes Lahmann wahrlich ein genüssliches Gaumenerlebnis.