Ein Blick hinter die Kulissen der Fleischerei Hoppe

Fleischermeister Albert Hoppe und Gattin Silvia konnten zu ihrem Tag der offenen Tür mit Betriebsbesichtigung über 400 Kunden und Gäste begrüßen. (Foto: Georg Bosse)

Qualitätsprodukte der Hänigser Fleischerei „in aller Munde“

HÄNIGSEN (gb). Bereits in zweiter Generation produziert die Fleischerei Hoppe in Hänigsen nach alter Handwerkskunst. Dank hochwertiger Rohstoffe aus der Region, hervorragender Fachkompetenz sowie frischer Qualitätsprodukte, sind die Erzeugnisse der Fleischerei Hoppe auch weit über die Grenzen von Hänigsen hinaus „in aller Munde“.
Am vergangenen Samstag hatten Fleischermeister Albert Hoppe und seine Gattin Silvia wieder einmal zu einem Blick hinter die Kulissen am Steindamm 26 in Hänigsen eingeladen. Der Einladung zum Tag der offenen Tür mit Betriebsbesichtigung folgten zwischen 10.00 und 16.00 Uhr mehr als 400 interessierte Kunden/innen und Gäste, die vom Ehepaar Hoppe und vier ihrer Mitarbeiter in kleinen Gruppen durch die Produktionsräume geführt wurden.
Dabei standen die Bereiche Bearbeitung, Schlachtung und Zerlegung im Mittelpunkt.
„Besonders beeindruckt waren die Besucher von den hohen Qualitätsansprüchen und -anforderungen, die heute auch an kleinere Unternehmen wie die Fleischerei Hoppe gestellt werden.
Der alles in allem 40 Mitarbeiter/innen zählende Familienbetrieb besitzt beispielsweise eine hochmoderne Luftentkeimungsanlage im Kühlraum. Eine kürzlich in Betrieb genommene Dampfanlage sorgt für nachhaltige Energienutzung. Und das Qualitätsmanagement „QS-Zertifizierung - Qualität und Sicherheit“ integriert sämtliche Produktionsschritte - angefangen beim Bezug der Rohstoffe bis hin zur Verwertung“, erklärte Marta Nierada, Kundenbetreuungs- und Vertriebsmitarbeiterin der Fleischer-Fachgeschäft Hoppe GmbH.
Albert Hoppes landwirtschaftliche Partner, Carsten Dröse und Heinrich Dehning (Hänigsen) sowie Albert Schrader (Dachtmissen) und Dieter Hering (Celle/Bröckel), betreiben eine flächengebundene bäuerliche Tierhaltung. Das bedeutet artgerechte Haltung und eine mindestens 75-prozentige hofeigene Fütterung.
Nach der Führung konnten sich die Gäste an einem der Imbissstände stärken. Zum Genießen gab es nicht nur die gewohnt „hoppestarken“ Bratwürste, sondern auch saftig-leckere Wildschweinbrötchen.
Albert und Silvia Hoppe zeigten sich begeistert von der hohen Resonanz: „Wir freuen uns sehr, dass so viele Kunden Interesse an unserer Arbeit haben. Dass beweist einmal mehr, wie stark unsere traditionelle Handwerkskunst gefragt ist.“
Weiteres Wissenswertes über Frische, Qualität und die gute Wurst aus der Region unter: www.fleischerei-hoppe.de.