EDEKA-Marktleitung wechselt

Kevin Schneevoigt verlässt den EDEKA Kirchhorst und gibt die Marktleitung an Andrea Schumann ab.

Kevin Schneevoigt geht – Andrea Schumann übernimmt

VON DANA NOLL

KIRCHHORST. Zum 1. Oktober 2018 wechselt die Marktleitung im EDEKA Kirchhorst, Am Langen Feld 2. Kevin Schneevoigt verlässt den Markt und wird neuer Bezirksleiter. Sein Einsatzgebiet steht noch nicht fest, wird „sich aber zwischen Hannover und Minden bewegen“, verrät er. Gut ein Jahr war er in Kirchhorst als Marktleiter im Einsatz und hier überwiegend für den Aufbau des neuen Marktes zuständig, der zeitgleich an den Start ging.
Nun übernimmt Andrea Schumann die Marktleitung, die in diesem Bereich viel Erfahrung vorweisen kann. Denn zuvor führte die 53-jährige bereits 18 Jahre lang einen EDEKA-Markt in Celle.
„Sie ist ein EDEKA-Kind“, scherzt Kevin Schneevoigt bei der Vorstellung seiner Nachfolgerin, „Sie hat den Beruf von der Pike auf gelernt und ist sehr erfahren.“
Schumann übernimmt ein Team von 34 Mitarbeitern, die aus Voll- und Teilzeitkräften sowie Aushilfen bestehen.
Kevin Schneevoigt freut sich auf seine neuen Aufgaben und bedankt sich bei den Kirchhorstern:“Die Menschen hier sind sehr offen und haben uns herzlich willkommen geheißen. Der Markt wurde sehr gut angenommen und wächst jeden Monat!“
Für seine Nachfolgerin steht nun die Etablierung des Marktes auf der Agenda. Auch weitere Kooperationen mit Vereinen oder Verbänden sind denkbar. „Ich freue mich auf die neue Kundschaft und den neuen Markt“, so Andrea Schumann.
Auch „neue Wege“ werden beschritten, so zählt der Markt in Kirchhorst zu den ersten EDEKA-Märkten, die testweise mit dem Auto-Dispo ausgestattet wurden. Hierbei handelt es sich um ein automatisches Bestellsystem, dass Vorgänge beschleunigen, Bestandsbestellungen optimieren sowie Mitarbeiter entlasten soll. Kurz gesagt: Das System soll hauptsächlich für durchweg volle Regale sorgen.
Ganz reibungslos hat das in Kirchhorst bislang noch nicht funktioniert. So gab es im Hochsommer das ein oder andere leere Regal oder Angebote, die nicht verfügbar waren. Auch bei den Getränken, speziell beim Mineralwasser, gab es Engpässe.
„Die hohen Temperaturen haben alle Märkte vor Herausforderungen gestellt“, erklärt Schneevoigt, „Es ist eben eine Testphase, aber ich bin mir sicher dass im nächsten Jahr alle Märkte mit dem System arbeiten.“