DRK feierte mit Bischof Nikolaus und „Engelschor“

Mit dem Hänigser „Engelschor“ im Rücken blies Bischof Nikolaus (Peter Brandes; Mi.) ein weihnachtliches Trompetensolo. (Foto: Georg Bosse)

Alfred Baxmann hatte „verträgliche Lösung“ für Kegelbahn im Gabensack

BURGDORF (gb). Am vergangenen Sonntag feierte der Ortsverein Burgdorf des Deutschen Roten Kreuzes im Veranstaltungszentrum sein schon traditionelles Adventsfest. Burgdorfs erster Rotkreuzler, Dr. Hans-Hendrik Cölle, begrüßte rund 80 (Ehren-)Gäste, die sich gemeinsam auf die besinnlichen Stunden in der bevorstehenden Weihnachtszeit einstimmen ließen.
Erst durch das intensive Engagement der Burgdorfer Wohlfahrtsverbände AWO, Caritas, Diakonie, DRK und Sozialverband könne sich die Stadt jedes Jahr neu das Prädikat „sozial“ verdienen, sagte Bürgermeister Alfred Baxmann. Er sei froh, dass „Herbstfreuden“ als soziale Begegnungsstätte nach der Übernahme durch den DRK-Ortsverein eine neue offene Qualität bekommen habe. „Und wir werden auch eine verträgliche finanzielle Regelung finden, um die Kegelbahn zu erhalten“, versprach Baxmann.
Pastor Wolfgang Thon-Breuker, der ebenfalls das Wort ergriff, merkte an, dass „wir für unser gemeinsames Tun häufig nach einem echten, guten „Dankeschön“ hungern.“ Um Antwort auf die Frage zu finden, was in der ehrenamtlichen Arbeit trägt, lud Thon-Breuker die Anwesenden ein, danach im christlichen Glauben zu suchen.
Anschließend trat die Tanzgruppe der Landfrauen aus Hänigsen als „Engelschor“ auf, der vom „trompetenden“ Bischof Nikolaus (Peter Brandes) auf die Bühne geleitet wurde. Nach einer Kaffeepause nahm die adventliche Unterhaltung mit einem Puppentheater des Jugendrotkreuzes sowie einem Auftritt der Seniorentanzgruppe der DRK-Begegnungsstätte „Herbstfreuden“ ihren weiteren erbaulichen Verlauf.