DLRG Burgdorf musste „Wasserspiele“ absagen

Am fast menschenleeren Schwimmbecken hatte Schwimmmeisterin Susanne Mertke auf dem Einmeter-Brett genug Zeit und Muße, das auf dem Bassinboden befindliche Reinigungsgerät zu navigieren. Seit dem Wochenende sieht das ein bisschen anders aus, denn die sommerlichen Temperaturen lockten viele Besucher ins Burgdorfer Freibad. (Foto: Georg Bosse)

Zu kühle Wassertemperaturen vereitelten Schwimmspaß

BURGDORF (gb). Burgdorfer Kinder und Jugendliche, die sich für die sechswöchige Atempause vom Schulalltag den städtischen Ferienkompass besorgt hatten, um die darin angebotenen Sommer-Freizeitangebote zu studieren, stießen dabei auch auf die feuchtfröhlichen „Wasserspiele“ der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, DLRG-Ortsgruppe Burgdorf, im örtlichen Freibad am „Nassen Berg“. Gleichlaufend vom Montag, 1. Juli, bis einschließlich Freitag, 5. Juli, gab es für Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis 18 Jahren auch die Möglichkeit, sich von dem ausgebildeten DLRG-Jugendteam die Jugendschwimmabzeichen in „Bronze“, „Silber“ und „Gold“ (ab neun Jahren) abnehmen zu lassen.
Allein der Wasserspaß mit Matten und Ringen, Schlauchboot und Surfbrett sowie das Training der Disziplinen für den Erwerb der Jugendschwimmabzeichen mussten leider abgesagt werden. Bei dieser Entscheidung spielten die sommerähnlichen Außentemperaturen eine eher untergeordnete Rolle. „Das ständige Auf und Ab bei den Luftwärmegraden hat uns am Auftakt-Montag im Schwimmbecken eine Wassertemperatur von zu kühlen 17 Grad Celsius beschert, was bedauerlicherweise zum Rückzieher führte“, erklärte Burgdorfs Hallen-/Freibad-Schwimmmeisterin Susanne Mertke. Bereits am Wochenende war es dann aber wieder so sommerlich warm, dass dem Wasserspaß im Burgdorfer Freibad nichts mehr im Wege stand.
Infos zur DLRG-Ortsgruppe Burgdorf im Internet unter: http://burgdorf.dlrg.de.