„Crystal Breed“ stellten ihr progessiv-rockiges Debütalbum vor

Niklas Turmann und Michael Schugardt (v.li.) heizten den Fans mit Gesang und gekonnten Gitarrensoli mächtig ein. (Foto: Georg Bosse)

Hannoversches Rock-Quartett spielte im Burgdorfer Johnny B.

BURGDORF (gb). Nicht erst seit den Kultrockern „Scorpions“, der Deutsch-Popgruppe „Wir sind Helden“, „Fury in the Slaughterhouse“ oder Songpoet Heinz-Rudolf Kunze ist allseits bekannt, dass gute Musik aus Hannover und Umgebung kommt. Zu den Gruppen, die sich in diese Galerie einreihen lassen können, gehört die Progressiv Rock-Band „Crystal Breed“, die ihre Fans am vergangenen Samstag im Burgdorfer Johnny B. begeisterten.
Das Quartett aus der Landeshauptstadt fand vor drei Jahren als „Crystal Breed“ zusammen und bezeichnet unter anderem die Bombast-Rocker „Deep Purple“, „Pink Floyd“ oder „Queen“ als musikalische Vorbilder. Thorsten Harnitz (drum), Michael Schugardt (bass), Corvin Bahn (keyb; voc.) und Niklas Turmann (git; voc.) hatten im Johnny B. den Verstärker aufgedreht und präsentierten mit kristallharten Riffs, gekonnten Gitarren- und Keyboardsoli sowie mit durchdachten Arrangements Songs ihres im Frühjahr erscheinenden Debütalbums. Es enthält zehn Titel mit einer Gesamtdauer von rund 70 Minuten.
Die Rockpop-Formation der Musikschule Ostkreis Hannover, „Razzmatazz“ aus Lehrte, machte als Supportband den Auftakt zum „Crystal Breed“-Gig in Burgdorf.