Comedy-Nacht im Stadthaus

Elke Winter bringt ihre Travestiekunst auf die Bühne des Stadthauses. (Foto: privat)

Vier Künstler bieten im Stadthaus ein abwechslungsreiches Abendprogramm

Burgdorf (r/fh). Unter dem Motto "Burgdorf lacht - die 5. Comedy-Nacht" hat der Burgdorfer Pantomime Herr Niels wieder ein abwechslungsreiches Abendprogramm zusammengestellt - diesmal mit dem Kabarettisten Henning Schmidtke, den Comedians Jens Heinrich Claasen und Martin Fromme sowie Travestiekunst von Elke Winter. Die Veranstaltung beginnt am Samstag, 30. Oktober, um 20 Uhr im Stadthaus, Sorgenser Straße 31. Eintrittskarten gibt es bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Straße 2, Telefon (05136) 1862, und im Online-Portal www.reservix.de. Es gilt die 2G-Regel, die Besucher müssen also nachweisen, dass sie vollständig gegen Corona geimpft oder von einer Covid19-Erkrankung genesen sind. Ein negatives Testergebnis genügt nicht.
Gastgeber sind der Verein für Kunst und Kultur Burgdorf (VKK), der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) und das Jugendhaus JohnnyB. und das Stadthaus. Das Programm wird von dem Burgdorfer Comedy-Pantomime Herr Niels gestaltet das Programm und führt Regie.
Die Queen of Comedy Elke Winter vom Hamburger Schmidt-Theater unterhält mit absurden Anekdoten, verrückten Lebensweisheiten, mitreißenden Songs und Travestiekunst. Sie tritt auf Kleinkunstbühnen, in großen Theaterhäusern und auf Kreuzfahrtschiffen auf.
Der Kabarettist Henning Schmidtke wechselt zwischen Wortbeiträgen, Stand-up-Comedy und Klaviermusik. Mit viel Humor philosophiert er über die Geheimnisse der Zeit, die Vergänglichkeit des menschlichen Daseins oder die viel zu hohe Geschwindigkeit des Lebens.
Die Auftritte des Comedians Jens Heinrich Claassen leben von seinem Improvisationstalent, seinen kreativen Einfällen und seinem Charisma. Er tritt regelmäßig im Fernsehen aus, unter anderem bei NightWash, im Quatsch Comedy Club und bei vielen weiteren Produktionen.
Der Comedian Martin Fromme hat links nur einen halben Arm. Im Mittelpunkt seines Programms stehen seine Erfahrungen mit dieser Behinderung und vor allem dem gesellschaftlichen Umgang damit. "Man darf nicht nur Witze über Behinderung machen, man muss es sogar. Humor baut Berührungsängste ab", zeigt er sich überzeugt.